Barbara Frischmuth: Zu H.C. Artmanns Gedicht „Es zupft die Mandoline“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Marie Luise Knott: Zu Rolf Bosserts Gedicht „Lied“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ungarische Lyrik des zwanzigsten Jahrhunderts
Auch ein Buch der Ränder.
Uwe Wittstock: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Ansteckendes Pfeifen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Norbert Hummelt: Zu Thomas Rosenlöchers Gedicht „Der stille Grund“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Dirk von Petersdorff: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Walter Hinck: Zu Georg Trakls Gedicht „An die Schwester“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Wolf Wondratschek: Zu Ernst Jandls Gedicht „Liegen, bei dir“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Hans Christian Kosler: Zu Ingeborg Bachmanns Gedicht „Wenn einer fortgeht“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Elke Heidenreich: Zu Reiner Kunzes Gedicht „Apfel für M.R.-R.“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Neue ungarische Lyrik
Das die ungarische Lyrik auch heute noch vielfältig und vielfarbig ist, auch wenn es unmöglich ist, den tiefen Strom der „Konvergenz“ in ihr nicht zu bemerken, das wird vielleicht auch aus dieser Anthologie für den Leser spürbar.
Jörg von Uthmann: Zu Christian Morgensterns Gedicht „Das große Lalula“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.









