Katrin Heinau: Handbuch für Überschwemmungen
In dürren Zeiten.
Sylvia Plath: Ariel
Es sind Gedichte, die in suggestiven Bildern immer wieder um die gleichen Themen kreisen: die Ich-Identität der Autorin, die Qualen eines krankhaft zurückgenommenen Lebens und seiner Todesobsessionen.
Milan Rúfus: Strenges Brot
Milan Rulus’ Sprache ist magisch-beschwörend mit Metaphern von poetischer Dichte und Präzision. Seine Verse werden so gleichnishafte Sprüche von geistiger Schärfe.
Benjamin Immanuel Hoff: Zu Steffen Menschings Gedicht „Weltanfang“
Thüringer Anthologie. Eine poetische Reise.
Felix Philipp Ingold: Fortschrift
Ein Gedicht in fünfzehn Würfen.
Jens Kirsten und Christoph Schmitz-Scholemann (Hrsg.): Thüringer Anthologie
Eine poetische Reise.
Axel Kutsch (Hrsg.): Versnetze
Das große Buch der neuen deutschen Lyrik.
Jayne-Ann Igel: die stadt hielt ihre flüsse im verborgenen
In der Vertrautheit regt sich hier die Erinnerung an das, was die Dichterin mit der weltlichen Existenz und deren Vergänglichkeit literarisch und fotografisch zu verknüpfen weiß.
Joachim Sartorius: Zu Christine Lavants Gedicht „Wieder brach er bei dem Nachbar ein“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
HEL Toussaint: Nachbarin Dimitrowa
Herbert Laschet Toussaint, als Autor HEL, publiziert seit 1977 Graue Literatur.
Knofo: Zweihundert Gramm Staat
In den 70er Jahren kannte man ihn von Fahndungsfotos.
Tim Holland: vom wuchern
Das Buch besteht aus den beiden Teilen „nachdernacht“ und „theorie des waldes“, wobei der erste wie eine Landkarte gestaltet, der zweite ein eingelegtes Heft ist.

















