Wolf Wondratschek: Abschiedsstücke

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Wolf Wondratschek: Abschiedsstücke

Wondratschek-Abschiedsstücke

ABSCHIEDSSTÜCK 1

Am liebsten singt Liebe vom Leben,
am schönsten besingt sie den Tod.

Sie kamen,
viele,
dieser und jener,
hießen alle Gott oder so,
nichts zu machen!

Alles war anders
und alles war gleich.
Nachts dann,
steif bis zum Morgen,
das Stampfen der Liebe.

An einem Tag im Frühling trennten sich die beiden –
und er fragte sich, ob er wohl zu jenen zwei, drei Männern
in ihrem Leben gehörte, von denen eine Frau, wie man sagt,
erst in der Stunde ihres Todes endgültig Abschied nimmt.

An einem anderen Tag stand sie an seinem Grab.
Noch immer ließ sie ihm keine Ruh.
Selbst Staub, zu dem alles Lebende wird,
spottete sie, ist stärker als du.

Sein Kopf ragte noch heraus.
Das fand sie typisch für ihn.
Sein Kopf war Himmel und Hölle,
ihm Ruhm und Ruin.

Er berührte mit seinen Fußspitzen
wohl schon die Pforte zum Paradies,
als sie ihre kleinen glänzenden Schuhe auszog
und seinen Kopf mit nackten Füßen hineinstieß
in die Erde.

Dabei war es, als ob ein Lächeln auf seinen Lippen lag
und er ihr sanft noch etwas sagen werde.
Aber dazu kam es nicht mehr,
denn sie hob den Rock, kniete nieder
und pißte sich über ihm leer.

Ihr war dabei wie einem Kind,
war wieder Frau, war wieder
wie Frauen sind.

Er hatte sie nie getötet –
sie hätte ihn vielleicht geliebt.
Er hatte zu jenen Verliebten gehört,
denen keine Frau diese Schwäche vergibt.

Sie war die Stärkere von beiden.
Wer einmal glücklich mit ihr war,
wird lange schrecklich leiden.

Sie waren die Nacht und der Tag.
Sie waren wie Schwert und Knoten.
Sie fielen nach jedem Schlag, der sie trennte,
unzertrennlich zu Boden.

Berührung war Gewalt.
Sie waren Liebende, und ihr Scheitern
war Jahrhunderte alt.

Die Stunden, in denen sie glücklich waren,
hatten die Seltenheit eines Skandals.

 

George Tabori liest Wolf Wondratscheks Gedicht „Abschiedsstück 2“

 

Trennzeichen 25 pixel

 

Last Man Standing

Als Kind schreibt er Regengedichte, in denen das Wort Regen nicht vorkommen darf.
Der junge Wolf auf seinem Bett, den Blick geheftet an die Zimmerdecke.
Auftritt der Vater, der gern wüsste, was das soll.
Ich denke, sagt der Wolf.
Nennst Du das Arbeit, fragt der Vater.
Genau das nennt er seine Arbeit.
Der Junge flieht in die Geschichten. Er träumt sich fort in seinen Texten.
Und einmal rausgeschmissen, will er nie zurück.
Als er gefragt wird in der Schule nach dem Plan, ist seine Antwort denkbar einfach. Er wünscht sich eine Stellung bei einer blinden, russischen Gräfin – als Vorleser. So werde ihm die nötige Zeit zum Schreiben zufallen, es wäre gesorgt für ihn, denn diese Gräfin hätte auch, eventuell, weibliche Bedienstete.
Er ist kein Wort-Tümler, Sein Kraftakt ist ein Zaubertrick.
Ein Boxer mag mit Fäusten denken, aber seine lucky punch holt er aus seinem Instinkt, aus dem füglichen Moment. Wenn ein Rastloser innehält, ist Vorsicht geboten.
Die Stille ist so unerschwinglich.
Wer sagt denn, dass ein Himmel heiter sein müsste, aus dem ein Satz auf sein Papier fällt, wo er mit Bleistiftstummel und Espresso seiner harrt?
Auf Zehenspitzen schleicht er nächtens durch das Dickicht der Gedanken. Der weisse Bogen schaut ihm zu.
Und dann, zur Unzeit, ist er da.
Der Satz wird ihn beglücken, tagelang, gleich einem Hund, der nach Entlaufen wiederkehrt, umarmt wird.
Was tun mit Wörtern, die um zwei Uhr nachts auf einem Zettel landen?
Er weiss nicht, was die Tasse mit Espresso auf seinem Schreibtisch mit seinem Bedürfnis nach Liebe zu tun hat.
I measured my life in coffee spoons, das wollte er mal auf seinen Grabstein schreiben lassen.

Ein Buch ist, was es ist, nur unter Büchern. Und doch: es gibt die Flaschenpost.

Glücklich, wer einen Band von ihm zusammen mit dem neuen Album von den Stones aus dem Laden trug, Verlassen – vielleicht, doch ganz bei sich, allein. Nur Blues und Poesie sind in der Lage möglich, wenn man sich jung und unverstanden weiss.
Das schier Unglaubliche geschieht – die Lyrikbände verkaufen sich wie frisch geschnitten Brot. W ist das Wunderkind, dem die Porträts und Reportagen aus der Schreibmaschine gerissen werden.

Später wird er sagen: Frauen und Männer, das sind natürliche Feinde.
Und: Ich mag die Intellektuellen nicht. Die Halbwelt ist ihm gegen-Welt, die Boxer sind ihm Dritte Welt. Er liebe Frauen, die ihn verlassen.

Und immer lauter wird der Lärm, bis er die eigne Stimme kaum mehr heraushört. Ist er noch der, der er sein wollte, oder bereits der, den alle Anderen von ihm erwarten?
In Büchner terms: kann ein Mensch seinen Umrissen entkommen?
Er hat sich neu erfunden, ist nach Wien gezogen.
Er streift durch die Stadt, er liest, er schreibt.
Auf dem Tisch ein Stapel fertiger Manuskripte.
Nichts ist erledigt.

Der Wolf ist wieder da. Er rudelt, weil er Hunger hat.

Jim Rakete, Laudatio zur Verleihung des Alternativen Büchner-Preises durch den Literaturfreund und Mäzen Helmut Meier am 20. Oktober 2017

 

„Beim Schreiben helfen Zigaretten und Kaffee“

– Der Schriftsteller Wolf Wondratschek spricht im Interview über seinen Soundtrack des Lebens, über Pellkartoffeln und die Wünsche des Autors an die Leser.–

Arno Widmann: Wolf Wondratschek, an zeitgenössischer Musik, sagen Sie, genießen Sie die Abstraktion?

Wolf Wondratschek: In der Literatur spielt das Experimentelle, das Wagnis kaum noch eine Rolle. Texte zerschneiden und neu zusammensetzen – cut-up und fold-in –, Techniken, wie sie William Burroughs praktizierte oder der von der Literaturkritik völlig ignorierte deutsche Schriftsteller Jürgen Ploog.

Widmann: … und Sie selbst in Ihren frühen Hörspielen…

Wondratschek: … die aber schon lange nicht mehr erprobt werden. Morton Feldman kam ohne Melodien aus. Eigentlich sogar ohne Rhythmus. Vergleichbares gibt es kaum in der Literatur. Der größte Rhythmiker war ganz sicher Beethoven. Das sind Hollywoodfilme, denke ich manchmal.

Widmann: Und die Schlüsse, denen immer noch einer folgt.

Wondratschek: Das brachte mich zu der Bemerkung in „Selbstbild mit russischem Klavier“: „Beethoven fängt mit dem Ende an und kann dann nicht mehr damit aufhören.“ Diesen Satz hat noch keiner gewürdigt. Eigentlich sollte so ein Satz, auch was ich über das Schubert-Spielen schreibe, Diskussionen auslösen. Dabei wünsche ich mir Leser, die einen Bleistift in der Hand halten und solche Stellen anstreichen, über sie nachdenken. Sie hören dann vielleicht den 3. Satz der neunten Sinfonie mit den unendlichen Wiederholungen anders, oder seine Streichquartette.

Widmann: Sie wünschen sich einen Leser mit Bleistift?

Wondratschek: In einem Gedicht für meinen Sohn schrieb ich von dem „Vergnügen, in einem Buch eine Seite umzuschlagen, einen Satz lesen und die Wirkung abwarten!“ Das meine ich. Natürlich ist es schön, wenn die Geschichte, wenn der Rhythmus einen weiterträgt, aber wenn man dann müde ist und nicht mehr ganze Seiten lesen kann, dann muss da etwas im Gedächtnis bleiben, ein Detail, ein Satz, ein Wort, die nachklingen, zu denen man zurückkehrt. Ich wünsche mir Leser, die die Geduld für dieses Nachklingen aufbringen.

Widmann: Kennen Sie welche?

Wondratschek: In München in der Buchhandlung Lehmkuhl traf ich einen älteren Herrn. Wir kamen ins Gespräch und er sagte zu mir: „Das, was übrigbleibt, wenn man aus einem Buch die Handlung eliminiert, das ist Literatur.“ Wunderbar! André Gide war Lektor bei Gallimard und lehnte den ersten Band von Prousts Suche nach der verlorenen Zeit ab. Sein Argument: Wenn einer zwanzig Seiten braucht, um sein Aufwachen zu beschreiben, dann hat er mich verloren. Aber genau das ist Literatur.
Literatur sind auch die Sätze, die im Leser etwas auslösen, auf das der Autor keinen Einfluss hat.
Ich habe als Autor keinen totalen Einfluss auf meine Bücher. Aber er reicht mir aus. Sonst könnte ich nicht nur nicht schreiben, sonst wüsste ich auch nicht, wann ein Buch zu Ende ist. Nur als Herr der Geschichte kann ich ihr einen Schlusspunkt setzen. Ich weiß aber natürlich, dass Borges Recht hatte: Der Leser ist der eigentliche Schöpfer. Nicht des Produktes, sondern seines Sinns. Warum eine Geschichte noch leben soll, darüber entscheidet nicht der Autor, sondern der Leser. Ich kann das Buch schreiben, aber es wirklich verstehen, es ausdeuten, das kann der Autor nicht. Er muss weiterschreiben. Wie ein Wanderer, der seinen Weg gehen muss und nicht bei jeder Pflanze, bei jedem Stein stehenbleiben darf. Der Leser dagegen kann das, sollte das vielleicht sogar. Ich wünsche mir jedenfalls einen, der das tut und so mein Buch besser zu deuten versteht, als ich das kann.

Widmann: Sie denken an den Leser?

Wondratschek: Beim Schreiben niemals. Aber er ist die Königsfigur, nicht der Schriftsteller. Der kann das erforderliche Bewusstsein nicht haben. Sonst implodiert er. Wie konnte das Alban Berg Quartett Schuberts „Der Tod und das Mädchen“ so spielen, wie es das tat, ohne in Tränen auszubrechen? Wenn sie sich zuhörten, so wie wir das tun, müssten sie weinen. Die Musiker müssen auf die Emotion, die sie produzieren, verzichten. Auch der Autor muss den Bogen streichen, muss im Takt bleiben, darf sich nicht hingeben. Der Leser dagegen ist in der Rolle des Zuhörers.

Widmann: Der Leser nimmt das Ganze am Stück wahr.

Wondratschek: Die Arbeit eines Jahres liest er an einem Wochenende.

Widmann: Sie mögen es, wenn Leser die Lektüre unterbrechen, weil sie über einzelne Sätze nachdenken möchten.

Wondratschek: „Möchten“ – das ist es. Sie sollen es nicht. Sie sollen nicht einmal das Gefühl haben, dass sie es tun sollten. Ein Roman ist nicht wie ein Gedicht. Zu einem Roman gehören Pausen. Er darf nicht immer von gleicher Intensität sein. Es lebt nur, wenn er ein bisschen ist wie das Leben. Also nicht eine Kette von – und sei es auch nur sprachlichen – Höhepunkten. Ich weiß nicht mehr, wie ich darauf kam, aber die Idee gefiel mir sehr gut und gefällt mir noch immer. Jedem Kapitel von Selbstbild mit russischem Klavier ist eine Frage vorangestellt, eine, die in dem Kapitel vorkommt. „Wie lange dauert eine Pause?“ „Kann man Gott zum Lachen bringen?“

Widmann: Waren die Fragen zuerst da?

Wondratschek: Nein. Als alles fertig war und ich das Buch Korrektur las, fiel mir auf, wie viele Fragen darin waren. Da hatte ich dann den Einfall, den Kapiteln diese Fragen voranzustellen.

Widmann: Solche Fragen hätten ja auch als Hilfen beim Schreiben dienen können.

Wondratschek: Das Einzige, das beim Schreiben hilft, sind Zigaretten und Kaffee. Und ein Ort, an dem sie sich ein Höchstmaß an Konzentration – sprich Trance oder Abwesenheit – leisten können. Ich wohne in Wien in einem Hinterhaus. Als ich einzog, war ich erst einmal erschrocken, als ich bemerkte, dass nicht gar zu weit entfernt der Hof eines Kindergartens war. Seitdem weiß ich, mit welcher Ausdauer Kinder schreien, kreischen, sich akustisch verausgaben können. Aber ich gewöhnte mich daran. Sie sind für mich jetzt der Soundtrack des Lebens. Ich liebe ihn. Und ich lebe von ihrer Energie.

Widmann: Auf die man ja angewiesen ist.

Wondratschek: Zumal man sich doch auch immer wieder fragt, ob das sinnvoll ist, was da macht. Man kommt doch nicht auf die Welt, um sein Leben auf einem Stuhl sitzend vor einem Blatt Papier – oder jetzt vor einem Laptop – zu verbringen.

Widmann: Wann arbeiten Sie?

Wondratschek: Die „historische Arbeit des täglichen Lebens“ liegt um 14 Uhr hinter mir. Ich habe trainiert, die Unterlagen zusammengestellt, die mein Steuerberater von mir haben möchte, Knäckebrot und Zahnpasta eingekauft. Jetzt meldet sich die Sehnsucht nach einem Mittagsschlaf, der ich nachgebe. Ein, zwei Stunden später kommt eine Energie zurück, von der ich, oft bis weit hinein in die Nacht, lebe. Sie speist sich aus einem elitären Gefühl: Jetzt, wenn die anderen den Geselligkeiten des Feierabends entgegen gehen, ziehe ich mich zurück und beginne zu arbeiten.

Widmann: Es ist ein großes Privileg, sein Leben so selbstständig organisieren zu können.

Wondratschek: Das ist mir bewusst. Ich bin dankbar. Aber es ist Arbeit, Schwerarbeit, und immer ein Risiko. Sie wissen ja nicht, ob Sie wirklich etwas zustande bekommen. Ob Sie etwas schaffen, zu dem Sie sagen: Das ist gut. Vollendet ist eine Arbeit, wenn ich sie beiseite lege, weil ich weiß, ich kann sie jetzt nicht besser machen.

Widmann: Sie legen sie nicht zwei Jahre bei Seite und schauen dann noch einmal nach?

Wondratschek: Das konnte ich mir nie leisten. Ich war ja nicht wie Proust reich. Der konnte so verfahren. Auch Flaubert war reich. Er hätte es sich leisten können, nie zu publizieren, tat es aber nicht. Er ärgerte sich darüber, als er dann mit der Madame Bovary Ärger bekam. In einem Brief schreibt er, es wäre viel vernünftiger gewesen, er hätte irgendwann einmal sein Gesamtwerk auf einen Schlag veröffentlicht. So kann man nur denken, wenn man nicht wie ich von der Schriftstellerei leben muss. „Arte povera“. Abends mache ich mir Pellkartoffeln und gebe ein wenig Salz drüber. Das ist eine Mahlzeit. Die kostet nicht viel. Sie machen das nicht, weil Sie sich nichts anderes leisten können. Sie machen das, weil es im Einklang ist mit einer bestimmten Haltung. Die macht Sie frei.

Frankfurter Rundschau, 8.10.2018

 

In der Podcastreihe Weekly Wondratschek vom Ullstein Buchverlag lesen Schauspielerinnen und Schauspieler aus den gesammelten Gedichten von Wolf Wondratschek.

 

Zum 70. Geburtstag des Autors:

 

 Zum 75. Geburtstag des Autors:

Helmut Hein: Der dichtende Rebell aus Wien
Mittelbayerische Zeitung, 8.8.2018

Arno Widmann: Ein Liebhaber der Grenzüberschreitung
Frankfurter Rundschau, 14.8.2018

 Zum 80. Geburtstag des Autors:

Knud Cordsen: Die Welt anrempeln: Kultautor Wolf Wondratschek wird 80
BR24, 14.8.2023

Willi Winkler: Dichter in Volksausgabe
Süddeutsche Zeitung, 13.8.2023

Rose-Maria Gropp: Dieser unverwechselbare Ton
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.8.2023

Albert Otti: Der einstige Rock-Poet schlägt leisere Töne an
Badische Zeitung, 14.8.2023

Sven Trautwein: Kultautor Wolf Wondratschek wird 80 – Alles Gute zum Geburtstag
24books.de, 15.8.2023

Daniel Dubbe: Hier darf man noch rauchen
junge Welt, 15.8.2023

Frank Schäfer: Der Rest ist Poesie
nd, 15.8.2023

Volker Weidermann: Letzte Schusswunden
Die Zeit, 16.8.2023

 

Fakten und Vermutungen zum Autor + InstagramKLG + IMDbÖMArchivInternet Archive + IZA + Kalliope
Porträtgalerie: akg-images +Autorenarchiv Isolde OlbaumBrigitte Friedrich AutorenfotosDirk Skibas Autorenporträtsgettyimages + Keystone-SDA
shi 詩 yan 言 kou 口

 

Bild von Juliane Duda mit den Texten von Fritz Schönborn aus seiner Deutschen Dichterflora. Hier „Wondratscheke“.

 

Bild von Juliane Duda mit den Zeichnungen von Klaus Ensikat und den Texten von Fritz J. Raddatz aus seinem Bestiarium der deutschen Literatur. Hier „Wondratschek, der“.

 

gero von boehm begegnet… Wolf Wondratschek am 8.7.2003 Teil 1/4.

 

gero von boehm begegnet… Wolf Wondratschek am 8.7.2003 Teil 2/4.

 

gero von boehm begegnet… Wolf Wondratschek am 8.7.2003 Teil 3/4.

 

gero von boehm begegnet… Wolf Wondratschek am 8.7.2003 Teil 4/4.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Privileg

viriler Pegel. – Lief Rippe weg? – Leg viel Wirbel in die Regel! – Gefrierpille.

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

Würfeln Sie später noch einmal!

Lyrikkalender reloaded

Luchterhand Loseblatt Lyrik

Planeten-News

Planet Lyrik an Erde

Tagesberichte zur Jetztzeit

Tagesberichte zur Jetztzeit

Freie Hand

Haupts Werk

Gegengabe

0:00
0:00