(GRUSS AUS DER ABLAGEMAPPE)
Die Ahnen – manes
kommen aus der Grube – mundus −
dreimal im Jahr;
mit Wohltun – die Laren,
mit Schrecken – Lemuren:
„Habe vor dir
kein anderes Fest außer uns!“
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Nachwort
„… in dieser Stadt“
1
Wasser zu finden, es ist
das reine Lebenselement,
eben das, was wir in uns,
in allem, in anderen, immer, überall usw.
verfehlen.
(„Vermutung“)
Als ich Anfang der Achtzigerjahre als Schüler das erste Mal Texte von Elke Erb las (es war der Band Vexierbild, der in unserem Freundeskreis kursierte), hatte ich den Eindruck, die Autorin müsse irgendwo in meiner Nachbarschaft wohnen, auf dem Sonnenberg vielleicht, der nördlich an das Wohngebiet grenzte, in dem ich aufgewachsen bin. Auch konnte sie, dachte ich, nur unwesentlich älter sein als wir. In mir keimte sogar ein wenig Stolz, weil die Stadt, in der ich wohnte, und der wir im Grunde so etwas nicht zugetraut hätten, eine solche Autorin hervorgebracht hatte. Diese Überzeugung wuchs in mir zur Gewißheit, und noch Jahre später sagte ich, wenn mich jemand auf Elke Erb ansprach, wider besseres Wissen natürlich: Die ist doch aus Karl-Marx-Stadt.
Damals, als ich Vexierbild las, herrschte ein nicht endenwollender Sommer. Ein Sommer, den man sich bald wegwünschte, dessen Wärme kaum noch zu ertragen war. Überall nur noch trockenes Gras, Staub, und das Flirren der heißen Luft über dem Asphalt. Alle Bewegung, so schien es, war zum Erliegen gekommen.
Der Eindruck, Elke Erb sei in meiner unmittelbaren Nähe (körperlich), kam nicht von den Sujets ihrer Texte, diese waren mir, teilweise jedenfalls, fremd.
Aber wie sie mit der Sprache umging, umsprang könnte man sagen, und diese Verweigerung der Klassizität erzeugte im jungen Leser ein Gefühl der irritierenden Vertrautheit. (Die Texte stellten stets aufs neue eine Unvoreingenommnheit in mir her, und das wollte in der von Gewißheiten Überschütteten DDR-Kultur etwas heißen.)
Ich hatte schon einige Leseerfahrung gemacht vor Vexierbild, habe sie auch genossen, aber immer war da einer, der von einem Sockel zu mir herunter sprach, der mir gezirkelte Sätze hinlegte, die sich am Ende schlossen. Bedeutungskugeln gewissermaßen, leicht wegzurollen.
Bei den Texten der Elke Erb war das anders. Sie waren frisch, sie waren im trockenen Gras schon von weitem zu erkennen. Und ihre Enden waren alles andere als klassisch rund. Es waren Sprachinseln, Wachstumsinseln. „Wird das Wort so gesetzt, daß es fruchtbar / sein kann: daß aus ihm andere / hervorgehen können. // ist der Text gesellig //“ lese ich jetzt in den Notizen zu Hans Arp und beginne zu verstehen, was ich damals fühlte.
Und natürlich stammt Elke Erb nicht aus Karl-Marx-Stadt, und sie ist auch ein wenig älter als ich.
2
Ändern sich die Umstände, zeigen sich die Konstanten!
(„Gedichtwerkstatt“)
Es ist zum Verzweifeln. Man bewegt sich von einer (zugegebenermaßen unvollständigen) Bibliothek weg zu einer anderen Bibliothek. Die Fülle des Ungelesenen ist erschütternd. Aber während man mit dem Textberg kämpft, wird andernorts weitergeschrieben, wiedergeschrieben und umgeschrieben. Irgendwann steht eine Rückkehr an, die eher ein Rückweg ist, rein geografisch also.
Und wie bemerkte doch Camus: Man solle sich Sysiphos als glücklichen Menschen vorstellen. Die Fülle des Geschriebenen läßt wohl auch für den Leser keine andere Haltung zu. Und so kehrt man an einen Ort zurück, den man zu kennen glaubte, und stößt auf Neues, das zwar nur für einen selber neu ist, sich aber die Frische bewahrt hat aus der Zeit, da es auch für sich selbst neu war. Man muß sich den Leser als glücklichen, also maximal irritierten Menschen vorstellen. Solche Bewegungen sind es, die im Eintönigen Hoffnung auf Veränderung wecken.
3
belauscht ist es worden
im Ohrlabyrinth. Oder wie
war es? Gar gesehen?
(„Mir dämmert es“)
Das nicht Gelesene ähnelt Ungeschriebenem, das ist sein Los, und das Los des Lesers ist, im Vergangenen das noch nicht Geschriebene zu finden. Zuweilen wird es einem zugetragen, wenn man das Mißtrauen endlich aufgegeben hat, das Mißtrauen gegen das Empfohlene.
Dann kann es zu Wiederbegegnungen des Lesers mit sich selbst kommen. Und so verstricke ich mich in den Zeiten. Vielleicht ist das die Falle in den Texten. Daß sie mir eine Vergangenheit eröffnen als Aktualität. Die Texte der Elke Erb zeigen mir aber auch den Ausgang, indem sie mich gefangen nehmen. Wenn ich mich in sie verstricke, bin ich in einen Prozeß verstrickt, der dauert und forttreibt.
Eine Freundin meiner Tochter (fünf Jahre alt, die Freundin ist sieben) beharrte kürzlich darauf, daß man sich in der Zeit auch quer bewegen könne. Ein Prinz war einigen Rehen begegnet. Die Rehe waren verwandelte Prinzessinnen. Es ist aber erst einige Zeit nach der Begegnung zu besagter Verwandlung der Prinzessinnen in Rehe gekommen. Innerhalb der herkömmlichen Vorstellung von Zeit hätte der Prinz den Rehen gar nicht begegnen können.
Vorstellung und Trost. Der Weg in die Vergangenheit ist kein Rückweg, sondern ein Vorwärts. Und somit fällt es mir leichter zu altern, weil mich nicht diese Melancholie Überkommt, die Melancholie des Perfekt.
4
und ich will es nicht streichen, man weiß ja nie,
wozu es noch gut ist einmal.
(„Erfolg von vorgestern“)
Elke Erb war mir nie so nahe, wie in den Notizen zu Arp. Ich war mir nie so nahe wie in dem Moment, als ich Erbs Notizen zu Arp las. Dazwischen liegen zwanzig Jahre.
Sie konnte nichts von mir wissen, als sie diesen Text geschrieben hat. Aber einige Freunde und ich saßen damals, Mitte der achtziger Jahre in Leipzig Connewitz in einer illegal bezogenen Wohnung, und wir haben uns gegenseitig Arp vorgelesen. Erst ganz leise, dann immer lauter. Der Abend endete in einem Exzess.
Wir haben aIso den Ausbruch trainiert, einen Ausbruch, den wir nie vollzogen haben und der im Umbruch der Verhältnisse als Ausbruch obsolet geworden war. Es ist ein Ausbruch mit Arp aus unserer versteinerten Sprache gewesen. Aber das haben wir damals nicht gewußt. Es ist über uns gekommen. Da standen wir dann, die Hände in den Hosentaschen, und sahen, daß die Zeit, die wir Stagnation nannten, eigentlich ein Brodeln war.
Elke Erb näherte sich Hans Arp im Gegensatz zu uns verstehend. Sie umkreist die Texte auf der Suche nach einem Verständnis des Verständnisses. „Was heißt da Verständnis, findet man sich von ihnen / zu einem heiteren Beifall gebracht? / Resonanz? //“.
Am Morgen nach unserer Arp-Sitzung in der Leipziger Altbauwohnung weckte ich einen meiner Freunde, der unter Decken und Handtüchern vergraben die kalte Nacht in der Küche verbracht hatte. „Sind die Kommunisten noch an der Macht?“ fragte er. Er hatte wohl schlecht geträumt. Sie waren noch an der Macht, die Kommunisten.
5
als müsse ich auf mich
zurückgeführt werden, ehe ich gehe
(„Ich bin in Straßburg geboren…“)
Ich muß zugeben: Elke Erb war mir aus den Augen geraten, als ich unmittelbar nach der Wende kopfüber in den Westen stürzte wie einer in die Welt stürzt, um sein Glück zu macht. In eine andere Bibliothek also bin ich gelangt, deren Überfülle mich fast erschlug. Erinnerungen wurden verschüttet. Wie Kaffee beim Treppensteigen. Da dort selten jemand putzt, die Spur.
Es gab ja so unglaublich viel nachzuholen, kennenzulernen, zu lernen. Sieben oder acht Jahre faßte ich kein Buch an. das auch nur im entferntesten an den Osten gemahnte, und wenn ich einmal hinfuhr, in den Osten, gab ich mich als Fremder aus.
Dann nach der Rückkehr (die dauerte einige Jahre, weil ich am Deutschen Literatuinstitut mich eher weiter entfernte), kam es zur Begegnung, die einerseits eine Wiederbegegnung mit den Texten war, aber auch der erste Kontakt zur Autorin: Elke Erb. Anlaß war eine Lesung in Leipzig, bei der sie Gedichte aus 35 Jahren las. Die Texte wirkten noch immer so frisch wie die Person, die sie sprach.
Ich möchte nicht sagen, ich hätte plötzlich das Gefühl gehabt, zu Hause zu sein, dazu ist mir die Gegend noch immer zu fremd. Aber angekommen war ich. War wieder im Prozeß, als hätte ich einen Zug verlassen und wäre an einem anderen Bahnhof, den ich auf Umwegen erreichte, wieder zugestiegen. Es war also keine Heimkehr in den Osten. Es war eine Rückkehr zur Bewegung.
Ein kurzes Gespräch, ein Haufen Erinnerungen und ein Stapel neuer Bücher auf meinem Schreibtisch. Kurz: ich begann wieder zu lesen und vor allem zu schreiben.
Jan Kuhlbrodt, Nachwort
Das Buch
„Jetzt, nach diesen Kommentaren, nach diesem Aufschließen, Ermitteln ein halbes Jahr hindurch – werde ich traurig. Jetzt, danach, geht es nicht weiter.“ Elke Erbs Gedichte und Notate in Freude hin, Freude her markieren eine historische Zäsur: sie sind vor und nach dem Fall der Mauer entstanden – und zeigen doch im fortlaufenden Schreibprozeß dieser einzigartigen Dichterin, worauf es ankommt: „Form auf Form, Leben von allein. So daß ihm doch also einzig und allein ästhetisch zu begegnen ist!“ In seinem Nachwort berichtet Jan Kuhlbrodt, wie lebenswichtig Elke Erbs Poesie für junge Leser im Osten Deutschland war, bevor sich der Vorhang hob.
Lyrik Edition 2000, Klappentext, 2005
der Kairos der Elke Erb
„Selbst noch dem Schrotthaufen“, sagt Elke Erb, „nähere ich mich mit Andacht – weiß ja nicht, wie es um ihn bestellt ist.“ Das ist Sachnähe. Diese Andacht, die kein Über-denken, sondern ein An-denken ist, ein Einfühlen und ein An-nähern – wie die Worte sich an und mit den Dingen messen: das steht am. Anfang jeder Dichtung, das skizziert und entwirft erst die formalhaften Grundelemente, die die herkömmliche Poesie dann benützt, um auf ihnen aufzubauen und weiterzubauen. Platon läßt seine Muse Diotima sagen, daß Dichtung alles ist, „was nur für irgend etwas, egal was, Grund und Ursache wird, um aus dem Nichtsein ins Sein zu treten; die Dichtung ist der Akt, der etwas Seiendes schafft und im weitesten Sinn die Dinge erst werden läßt.“
Der Dichter als Seher; oder modern gesagt: als sprachgenerierendes Sinnsensorium. Und sein Modus der des ewigen Präsens. Die Kunst dabei ist die Geistesgegenwart, die es braucht, um einen Augenblick zu halten, sich in derselben Geschwindigkeit mit ihm zu bewegen: „einfach entlang dem Vorhandenen“, wie sie schreibt. Das ist – um aus dem Bild zu fallen – so, als wollte man ein Flugzeug in der Luft betanken. Oder sich wie ein Pilotfisch an den Dingen nur mittels schauender Sprache festhalten. Erwischt man sie nicht im Flug, „muß ich nachholen, wenn ich vorsprenge“, schreibt Elke Erb: „Hinholen, Sprung für Sprung.“ Und Herholen.
Im Präsens ihrer Diktion ist alles gleichzeitig und zugleich: so wie auch die Musen einer volkstümlichen Etymologie zufolge die ,omou ousai‘ waren, die ,zugleich und gleichzeitig Seienden‘. Oder wie Elke Erb in ihren datierten Gedichten und Tagebuchnotizen sagt: „Wovon um mich herum oft zu vielverschiedener Zeit, in vielverschiedener Art die Rede war und ist. Die Kunst dabei ist, nicht aufzuhören, sich zu wundern“, das dünnhäutige Staunen zu bewahren – und es dann in eine leise, scheinbar schlichte Sprache zu übertragen. Das ist Detailarbeit, Achtsamkeit, die von der Genauigkeit der Wahrnehmung lebt, die winzigste Verschiebungen der Dinge registriert, um sie immer wieder neu zu erschaffen, sie zu entdecken, als wär’s das erste Mal: „ich räume die einstige Gegend wieder hin, als seien die noch vorhandenen Formen (Feld, Wiese, Gebäude) im vollen Sinn ihres Anfangs geblieben. Klingt das abstrakt? Es gibt nichts Spannenderes, als so die Dinge ins Licht zu holen: solange es während des Ansehens in mich fährt, ist es dasselbe… eine hohe Leistung… von einigem Charme.“
Einer Dichterin eine Muse zuzuschreiben mag vielleicht geschlechtsspezifisch falsch gedacht sein. Passender für Erbs Gedichte ist wohl der griechische Gott Kairos, der oft mit Hermes dargestellt wurde, ein ursprünglich erdiger, vegetativer Gott, der dann das rechte Maß und die goldene Mitte verkörperte; als rhetorischer Terminus war Kairos der Begriff für Zeit, Ort und Kontext eines Subjekts. Und da die Griechen wußten, daß sich über alles einander gegensätzliche Feststellungen treffen ließen, war es nur der Kairos, der richtige Augenblick, der über die Wahrheit entschied.
Raoul Schrott, aus: Handbuch der Wolkenputzerei, „Dieser Text ist verschwunden.“, 2005
Gedichtverdachte: Zum Werk Elke Erbs. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung In den Vordergrund sprechen Hendrik Jackson, Steffen Popp, Monika Rinck und Saskia Warzecha über Elke Erbs Werk.
Franz Hofner: Hinter der Scheibe. Notizen zu Elke Erb
Elke Erb: Die irdische Seele (Ein schriftlich geführtes Interview)
Elke Erbs Dankesrede zur Verleihung des Roswitha-Preises 2012.
Im Juni 1997 trafen sich in der Literaturwerkstatt Berlin zwei der bedeutendsten Autorinnen der deutschsprachigen Gegenwartslyrik: Elke Erb und Friederike Mayröcker.
Klassiker der Gegenwartslyrik: Elke Erb liest und diskutiert am 19.11.2013 in der literaturWERKstatt berlin mit Steffen Popp.
Lesung von Elke Erb zur Buchmesse 2014
Zum 70. Geburtstag der Autorin:
Steffen Popp: Elke Erb zum Siebzigsten Geburtstag
literaturkritik.de
Zum 80. Geburtstag der Autorin:
Waltraud Schwab: Mit den Gedanken fliegen
taz, 10.2.2018
Olga Martynova: Kastanienallee 30, nachmittags halb fünf
Süddeutsche Zeitung, 15.2.2018
Michael Braun: Da kamen Kram-Gedanken
Badische Zeitung, 17.2.2018
Michael Braun: Die Königin des poetischen Eigensinns
Die Zeit, 18.2.2018
Karin Großmann: Und ich sitze und halte still
Sächsische Zeitung, 17.2.2018
Christian Eger: Dichterin aus Halle – Wie Literatur und Sprache Lebensimpulse für Elke Erb wurden
Mitteldeutsche Zeitung, 17.2.2018
Ilma Rakusa: Mensch sein, im Wort sein
Neue Zürcher Zeitung, 18.2.2018
Oleg Jurjew: Elke Erb: Bis die Sprache ihr Okay gibt
Die Furche, 8.3.2018
Annett Gröschner: Gebt Elke Erb endlich den Georg-Büchner-Preis!
piqd.de, 27.6.2017
Zum Georg-Büchner-Preis an Elke Erb: FR 1 & 2 + MOZ + StZ + SZ + Echo + Welt + WAZ + BR24 + TTB + MAZ + FAZ 1 & 2 + TS + DP + rbb +taz 1 & 2 + NZZ +mdr 1 & 2 + Zeit + JW + SZ 1 & 2 + Hayer +
Zur Georg-Büchner-Preis-Verleihung an Elke Erb: BaZ + BZ + StZ + AZ + FAZ + SZ
Verleihung des Georg-Büchner-Preises 2020 an Elke Erb am 31.10.2020 im Staatstheater Darmstadt.
Fakten und Vermutungen zur Autorin + Instagram + KLG + IMDb + Archiv + Internet Archive + IZA + PIA + weiteres 1, 2 & 3 + Georg-Büchner-Preis 1 & 2
Porträtgalerie: akg-images + Autorenarchiv Isolde Ohlbaum + Autorenarchiv Susanne Schleyer + Brigitte Friedrich Autorenfotos + deutsche FOTOTHEK + Dirk Skiba Autorenporträts + Galerie Foto Gezett 1, 2 & 3 + IMAGO + Keystone-SDA
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Nachrufe auf Elke Erb: Bundespräsident ✝︎ BZ 1 + 2 ✝︎ Die Zeit ✝︎ Facebook 1, 2 + 3 ✝︎ faustkultur ✝︎ FAZ ✝︎ junge Welt ✝︎ literaturkritik ✝︎ LiteraturLand ✝︎ mdr ✝︎ MZ ✝︎ nd ✝︎ signaturen ✝︎ Sinn und Form ✝︎ SZ ✝︎ Tagesspiegel 1 +2 ✝︎ tagtigall ✝︎ taz ✝︎ Volksbühne
Im Universum von Elke Erb. Beitrag aus dem JUNIVERS-Kollektiv für die Gedenkmatinée in der Volksbühne am 25.2.2024 mit: Verica Tričković, Carmen Gómez García, Shane Anderson, Riikka Johanna Uhlig, Gonzalo Vélez, Dong Li, Namita Khare, Nicholas Grindell, Shane Anderson, Aurélie Maurin, Bela Chekurishvili, Iryna Herasimovich, Brane Čop, Douglas Pompeu. Film/Schnitt: Christian Filips
Zur Erinnerung an Elke Erb und Helga Paris. Lesung mit Steffen Popp, Brigitte Struzyk, Joachim Hildebrandt und Peter Wawerzinek am 6.7.2024 im Salon von Ekke Maaß, Berlin. Martin Schmidt: Improvisationen am Klavier
Elke Erb liest auf dem XVII. International Poetry Festival von Medellín 2007.
Elke Erb liest bei OST meets WEST – Festival der freien Künste, 6.11.2009.










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