Übersetzen (I)

FPI Clickmap Sterbehilfe Schreiben (II) Weihnachten Geistesgegenwart Menschenwürde Poetik (II) Ohrwerk Namenlos Wir Cadix Gotik Namenlos Vorvergangenheit Rezept Negroid Poetik (III) Genicht Kastalia Kreislauf Siena Lebenskunst (I) Inspiration Grotesk Grammophon

Jeder Klick ins Feld ein Beitrag mehr

»Übersetzen«, meint Albrecht Fabri, »läßt sich nur Übersetztes.« Also wäre, frage ich, alles Übersetzte das Resultat einer Rückübersetzung; wo … wie wäre dann aber der Urtext zu orten, oder ist auch der Urtext eine Übersetzung, und falls ja … aus welcher Sprache.
Vermutlich ist jede Übersetzung, in der Tat, ein Rückschritt und, als solcher, ein Gewinn; das Gegenteil demnach von Fortschritt.
Die Übersetzung, so könnte man vielleicht sagen, ist jedesmal ein Schritt voran in eine Sprachvergangenheit, die nur den einen Namen kannte; das Schweigen.

 

aus: Felix Philipp Ingold: Freie Hand
Ein Vademecum durch kritische, poetische und private Wälder

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Sympathisant

Hand müht sich ab mit Sand; müder Passant: sühnt und büsst, indem er Mythen bannt (mit einer Patina von süssem Thymian).

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

Würfeln Sie später noch einmal!

Lyrikkalender reloaded

Luchterhand Loseblatt Lyrik

Planeten-News

Planet Lyrik an Erde

Tagesberichte zur Jetztzeit

Tagesberichte zur Jetztzeit

Freie Hand

Gegengabe

0:00
0:00