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Was bliebe … zum Beispiel … von Handkes Büchern, wenn sie anonym erschienen wären. Wer käme auf die Idee oder gar auf den Geschmack, sie zu lesen. Wen sollte man loben, wen kritisieren dafür. Man stelle sich unsere Rezensenten vor … wenn sie sich, statt mit dem Autor, einzig mit dessen Texten zu befassen hätten. Und da auch Juroren in der Regel Autoren, und nicht Texte auszeichnen, ist der Anonymus als Preisträger denkbar ungeeignet.

*

Zwischen Autor und Leser ist der Text die dritte Person; der Name dieser Person ist identisch mit dem Titel des Texts.
Also ist literarische Anonymität ein Scheinproblem; es gibt sie nicht … es gibt die Literatur.

 

aus: Felix Philipp Ingold: Freie Hand
Ein Vademecum durch kritische, poetische und private Wälder

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„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Dialog

ja, die log! da lag das Gold! – Goal: deal zwischen god und dog!

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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