Andreas Reimann: Bewohnbare Stadt
Andreas Reimann schweift in seinen Gedichten durch die Pleißemetropole, im Hier und Jetzt, mit Blick zurück und in voller Fahrt voraus.
Andreas Reimann schweift in seinen Gedichten durch die Pleißemetropole, im Hier und Jetzt, mit Blick zurück und in voller Fahrt voraus.
Dieses Buch bietet den bisher umfassendsten Überblick über Leben und Werk, Wirken und Wirkung Reiner Kunzes.
Der hier gedruckte Text ist die erweiterte Fassung der am 19.1.1999 in Göttingen gehaltenen Vorlesung während der Poetikdozentur Peter Rühmkorfs an der Georg-August-Universität Göttingen.
Mit widerborstiger Melancholie und poetischer Aufsässigkeit stellt sich Heinz Czechowski gegen die Gewißheiten, die man uns ungefragt anpreist.
Mit folgender Widmung: ich trinke gern von deiner stimme meinen namen…
100% verwunschen und 100% genau sind diese Gedichte, und auch das Alltägliche kann bei diesem Dichter surreal sein.
Irritierend sind diese in den Jahren 1978–1984 entstandenen deutschen Gedichte, weil sie sich dortzulande behaupten, ihre Strenge bewahren, ihr Terrain besetzen, ihre Zeit nutzen; und dies mit Streitbarkeit, mit einer auf Hoffnung beharrenden Resignation, als Affront und Trauerarbeit.
Dieser Gedichtband erschien vor der Energiekrise.