Annett Gilbert: Zu Eugen Gomringers Konstellation „konstellation für diet sayler“
Eine Konstellation wird inspiziert.
Günter Kunert: Zu Ernst Blass’ Gedicht „Nachts“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Kurt Aebli: Ameisenjagd
Er formt präzis zugespitzte Sprachfiguren, die auf alles Beiläufige verzichten. Nüchtern geben sich seine Gedichte, sie halten sich ans Alltägliche.
Hilde Spiel: Zu Hugo von Hofmannsthals Gedicht „Manche freilich…“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Gerhard Schulz: Zu Johannes Bobrowskis Gedicht „Dorfmusik“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Hilde Spiel: Zu Ilse Aichingers Gedicht „Widmung“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Paul Celan: Mohn und Gedächtnis
Ein Schlüsselwerk der deutschen Nachkriegslyrik – zum 60. Jahrestag in bibliophiler Neuausgabe erschienen.
Horst Krüger: Zu Rose Ausländers Gedicht „Jerusalem“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Karl Krolow: Zu Günter Bruno Fuchs’ Gedicht „Lied des Mannes im Straßenwagen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Klara Obermüller: Zu Werner Bergengruens Gedicht „Der Engel spricht“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Eugen Gomringer und Peter von Matt: Zu Eugen Gomringers Gedicht „ODE an ZÜRI“
Eine Stele wird betrachtet.
Albert Ostermaier: Außer mir
Liebes- und Leidensdinge außer Atem.










