Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Allen Ginsberg: Poesiealbum 127
In einer unpolierten, slang- und jargonnahen Sprache brach sich ein Lebensgefühl Bahn, das von Ausbruch und Aufbruch gekennzeichnet ist.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Blind geschrieben, blind gelesen (Teil 2)
„Blind geschrieben, blind gelesen“ Mikroessay zur Dichtung als Klangereignis.
Elke Erb: Poesiealbum 301
Schreiben, weiß Elke Erb, ist ,geistiges Atmen‘, und die Poesie ,die bündigste und gründlichste Form der Erkenntnis‘.
Marianne Moore: Kein Schwan so schön
Kein Fußeisen der Vollständigkeit, sondern nach einem ersten Versuch durch Eva Hesse vor 50 Jahren ein neuerlicher Anlauf, Marianne Moore, „eine der Portalfiguren der klassischen Moderne“, wie Sibylle Cramer anmerkt, zu übersetzen und dem hießigen Publikum vorzustellen mit einem großen Essay von Elisabeth Bishop über ihre Freundin.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Bildwerk und Sprachwerk (Teil 3)
„Bildwerk und Sprachwerk“ Mikroessay zu Gerhard Richter und die Relevanz seiner lakonischen Exkurse zur Werkentstehung für die künstlerische Literatur.
Miriam Cendrars: Blaise Cendrars
AUFBRUCH ZUR LETZTEN GROSSEN REISE (1956–1961) Blaise ist müde. Die Familie feiert ihn… gewaltig, majestätisch, erzählt Nino Frank, etwas ungeduldig, noch röter im Gesicht als sonst, verlangte er sofort eine Flasche Champagner für sich ganz allein, die er lustlos...
Gellu Naum: Rede auf dem Bahndamm an die Steine
In der Übersetzung von Oskar Pastior sind wunderbare pastior/naumsche Gebilde entstanden.
Şafak Sarıçiçek: Im Sandmoor ein Android
Überhaupt geht es in Sarıçiçeks Lyrik oft um Objekte, um Exponate.
Wystan Hugh Auden: Poesiealbum 92
„Ein Poet im ursprünglichen, ein Literat im besten Sinn, ein Mann, seinem Talent gewachsen.‟, wie es Heiner Müller nachruft, nachdem er die Bücher von Auden gelesen hatte.


























