Mircea M. Pop: Heiratsanzeige
„Die Stileinheit ist das wesentliche Merkmal, das dieser Band charakterisiert. Wir finden fast überall in Mircea M.Pops Mikrogedichten ein bestimmtes Gleichgewicht der lyrischen Emotion, ein Gleichgewicht, welches dem Dichter eine beharrliche Kontrolle über die Atmung der Verse, über den Stil gewährleistet.“ Petru M. Has
Gerhard Falkner: Zu Gerhard Falkners Gedicht „Schmerzkopfen in Kiev“
Festival „Spielstraße – Straßenspiele – Öffentlicher Raum und sein Wandel nach der Wende“.
Christa Melchinger: Zu Marie Luise Kaschnitz’ Gedicht „Vögel“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Bernd Jentzsch: Zu Bernd Jentzsch’ Gedicht „Das Colditzer Wäldchen“
Kommentarerinnerung.
Clemens Eich: Zu Günter Eichs Gedicht „Gespräche mit Clemens“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Gedichte aus Moçambique
Eine Auswahl mit Gedichten aus Moçambique blieb die Ausnahme.
Ludwig Harig: Zu Alfred Lichtensteins Gedicht „Die Schlacht bei Saarburg“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Nortrud Gomringer: Zu Eugen Gomringers Gedicht „Ach Du lieber Gott“
Gott zwischen Ach und Ach.
Peter Maiwald: Zu Kurt Bartschs Gedicht „Die Leichenwäscherin ist tot“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Uwe Kolbe: Dämon und Muse – Temperamente der Poesie
Münchner Rede zur Poesie gehalten am 7. Februar 2017 im Lyrik Kabinett München.
Michael Krüger: Zu Karl Ottens Gedicht „Die Thronerhebung des Herzens“
Abendland, Li(e)der. 100 Jahre Menschheitsdämmerung.
Peter Wapnewski: Zu Elisabeth Borchers’ Gedicht „chagall“
Gedichte und Interpretationen.










