Jürgen Jacobs: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Lob der Vergeßlichkeit“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Hubert Spiegel: Zu Ror Wolfs Gedicht „Viertes kleines Nachtgedicht“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Reinhold Grimm: Zu Günter Brunos Fuchs’ Gedicht „Gestern“
Gedichte und Interpretationen.
Walter Hinck: Zu Jürgen Beckers Gedicht „Das Fenster am Ende des Korridors“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Edgar Lee Masters: Die Toten von Spoon River
Er hat den Toten eine Sprache gegeben, nackt und direkt, in der sie uns jenseits aller Zeit- und Lebensumstände für immer etwas über unser Leben zu erzählen wissen.
Eugen Gomringer und Martin Krampen: Zu Eugen Gomringers Gedicht „das erste grün“
4farbig durchs Jahr.
Friedrich Christian Delius: Zu Ludwig Rubiners Gedicht „Denke“
Abendland, Li(e)der. 100 Jahre Menschheitsdämmerung.
Karl Riha: Zu Gerhard Rühms Gedicht „die ersten menschen sind auf dem mond“
Gedichte und Interpretationen.
Walter Hinderer: Zu Nicolas Borns Gedicht „Da hat er gelernt was Krieg ist sagt er“
Gedichte und Interpretationen.
Kurt Klinger: Zu Hertha Kräftners Gedicht „Abends“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Aleš Šteger: Buch der Körper
Der Körper ist kein Paradies, aber in der Sprache Štegers verwandelt er sich in ein großes Mosaik der Träume.










