Fünfzigtausend Anschläge
Schwarzbuch der Lyrik 2016.
Hans Christoph Buch: Zu Georg Heyms Gedicht „Lichter gehen jetzt die Tage“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Michael Krüger: Zu Christine Lavants Gedicht „Der Mond kniet auf“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Mara Genschel: Cute Gedanken
Das Telefon lehrt schreiben.
Eckhard Heftrich: Zu Stefan Georges Gedicht „An Gundolf“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Norbert Hummelt: Zu Gottfried Benns Gedicht „Acheron“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Yael Almog und Michal Zamir (Hrsg.): Zwischen den Zeilen
Dieser zweisprachige Lyrikband beinhaltet ausgewählte Gedichte von zwei in Deutschland lebenden israelischen Lyrikerinnen, Zehava Khalfa und Maya Kuperman, sowie von zwei deutschen Dichterinnen, Heike Willingham und Gundula Schiffer, deren Gedichte ihre Aufenthalte in Israel sowie Begegnungen mit der hebräischen Sprache und Kultur reflektieren.
Karol Sauerland: Zu Johannes Bobrowskis Gedicht „Kaunas 1941“
In der Mitte des Grauens und in der Mitte des Naturgedichts.
Ludwig Harig: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Die Maske des Bösen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Norbert Mecklenburg: Zu Reiner Kunzes Gedicht „Das ende der kunst“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Michael Guttenbrunner: Die lange Zeit
Rebellion und Poesie, Autodidakt und Außenseiter.
Hans Christoph Buch: Zu Durs Grünbeins Gedicht „Schwarzer Mittwoch“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.











