Aribert Rothe: Zu Michael Wüstefelds Gedicht „Gleichberg im Mai“
Thüringer Anthologie. Eine poetische Reise.
Robert Frost: Promises to keep
Höllenmitbringsel: „Was ich über das Leben gelernt habe, kann ich in drei Wörter fassen: Es geht weiter.“
Michael Braun und Michael Buselmeier (Hrsg.): Der gelbe Akrobat
100 deutsche Gedichte der Gegenwart, kommentiert.
Johannes Ciesciutti: Robinsonade
Variationen einer Flaschenpost. Das Buch erzählt in fünf Abschnitten von der Berufung eines Lyrikers, der sich um der Dichtung willen härteste körperliche Tätigkeiten und materielle Armut zuordnete.
Marie Luise Knott: Zu Andreas Altmanns Gedicht „Schneefarben“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Rainer Maria Rilke: Ausgewählte Gedichte
Zum vierzigsten Todestag des Dichters.
Felix Pollak: Vom Nutzen des Zweifels
Der Band beweist, daß es – entgegen einer weitverbreiteten Meinung – in der Exil-Literatur immer noch Schätze zu heben gibt.
Paulus Böhmer: Zum Wasser will alles Wasser will weg
Das Langgedicht in seiner Kurzweiligkeit.
Walter Hinck: Zu Helga M. Novaks Gedicht „seitdem du da bist“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Jean Daive: fut bâti / ward gebaut
„Ihr (der Gedichte) Aussagecharakter ist der der Gnome, ihr Pathos die „Vernullfachung“ der Sprache, ihre Architektur die eines Labyrinths ohne Wände und ohne Zentrum.“ findet der Herausgeber.
Gertrude Stein: Ein Geburts=Tage-Buch
Der einundzwanzigste November zieht sich weiter.
Deutsche Lyrik von den Anfängen bis zur Gegenwart. Gedichte 1900 – 1960
Nach den Erstdrucken in zeitlicher Folge.
















