Günter Kunert: Zu Werner Söllners Gedicht „Was bleibt“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Marlen Pelny: Wir müssen nur noch die Tiere erschlagen
Marlen Pelnys Gedichte sind wie Bleistiftzeichnungen alltäglicher Räume, in denen Details der Schwerkraft widersprechen.
Charles Bukowski: „Hello, it’s good to be back!“
Hamburger Markthalle 18. Mai 1978.
Olga Martynova: In der Zugluft Europas
Europa ist der 1962 in Sibirien geborenen russischen Dichterin ein „Flickenumhang“.
Wolfgang Greisenegger & Wolfgang Lederhaas (Hrsg.): Antworten
Jiří Gruša zum 70. Geburtstag.
Siri Hustvedt: reading to you
In den Gedichten von Siri Hustvedt finden sich alle Essenzen ihrer Prosaarbeiten – und mehr: Es sind persönliche Notizen einer poetischen Sammlerin der Wirklichkeit.
Robert Gernhardt: Zu Marie Luise Kaschnitz’ Gedicht „Juni“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Richard Pietraß: Traumsaum
Aufwachgedichte.
Christoph Buchwald & Kathrin Schmidt (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 2011
Auch die poetologischen Nachbemerkungen zeigen an, wie unterschiedlich die Zugänge zum Gedicht sein können, was seine unvergleichlichen Möglichkeiten und seine Gefährdungen sind.
Gertrud Fussenegger: Zu Peter Hilles Gedicht „Seegesicht“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Nikos Engonopoulos: Poet’s Corner 18
„Ich war nie ein systematischer Schriftsteller, ein systematischer Autor, ein littérateur.“ sagt der Maler Nikos Engonopoulos.
Stefan George: Poet’s Corner 15
Geheiligter Dichter, Zuchtmeister, Durchkreuzungs- und Ausstrahlungsphänomen oder doch nur „Schorch“.
















