Richard Pietraß: Vorhimmel
Richard Pietraß, sächsischer Blauwal in den Seen Brandenburgs, ist ein enthusiastisch Liebender, den weder Sinnestaumel noch Seelenschmerz stumm machten. Seine Liebesfontainen sind Jahresringe.
Axel Kutsch (Hrsg.): Versnetze_zehn
Ein kleines Jubiläum seit 2008.
Volker Braun: Handbibliothek der Unbehausten
Wovon spricht die Dichtung zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Noch immer, oder nun erst, von der Wildnis der Gesellschaft.
Thomas Kunst: Kolonien und Manschettenknöpfe
Alles in allem sind wir in diesen Gedichten keine Freunde von mittelmäßiger Gesellschaft.
Gerd Adloff: Zwischen Geschichte und September
Ursula Haeusgen wählte dieses Buch zu ihrer Lyrikempfehlung 2015.
Dieter M. Gräf: Buch Vier
Der traumatische Beginn des neuen Jahrhunderts zieht sich durch diesen Band, der Poesie als zeitgenössische Kunstform positioniert.
Richard Wagner: Rostregen
Die Herkunft aus einer europäischen Gegend, die verloren weitab zu liegen scheint, hat seine Gedichte doppelt geprägt.
Márió Z. Nemes: Puschkins Brüste
Ein Hauch von Splatter liegt über dem poetischen Geschehen.
Richard Pietraß: Spielball
Die in einem Zensurgutachten als „Warngedichte“ klassizifierten Texte wurden am 8.8.1985 zur Druckgenehmigung eingereicht.
Achterbahn / Le grand 8
Französische und deutsche Gedichte. Von französischer Seite nahmen teil: Claude Adelen, Gérard Cartier, Hélène Sanguinetti, Valérie Rouzeau, von deutscher: Carolin Callies, Marion Poschmann, Silke Scheuermann, Jan Wagner, Monika Rinck.

















