Lutz Seiler: vierzig kilometer nacht
Lutz Seilers neue Gedichte, entstanden zwischen 2000 und 2003, unternehmen eine Reise durch vierzig kilometer nacht, sie führen hinaus aus der vom Uranbergbau zerstörten Herkunftslandschaft von pech & blende über „deutsche alleenstrassen“ und „hinter garagen-zeilen“ – hinein in die historische Schichtung mitteldeutscher und brandenburger Gegend.
Seamus Heaney: Poesiealbum 283
Dichterischer Glanz und die Gabe zu funkelnder Würdigung der Weltpoesie.
Arno Reinfrank: Im Garten der Verrückten
Vier Jahreszeiten durchstreift Reinfranks Lyrik: vom Frühlingsregen über den Erntesommer und die Herbstnebel bis zu den Winterfrösten. Den menschlichen Irrungen aber räumt er eine fünfte Jahreszeit ein.
Peter Bekes & Michael Bielefeld: Peter Rühmkorf
Aus der Reihe Autorenbücher.
Gerhard Rühm: Geschlechterdings
Chansons, Romanzen, Gedichte.
Robert Gernhardt: Weiche Ziele
„Weiche Ziele“ nimmt Robert Gernhardt mit seinen Gedichten, die zwischen 1984 und 1994 entstanden sind, ins Visier.
Lutz Seiler: pech & blende
Lutz Seilers Gedichte sind „Erkundungen der Kindheitslandschaften zwischen Abraumhalde und paramilitärischen Formierungen, sie überzeugen durch ihre Intensität der sinnlichen Ausdruckskraft und ihre vielschichtige Bilderwelt.“
Ludwig Harig: im men see
Geht Ludwig Harig baden?
Hendrik Rost: Licht für andere Augen
Hendrik Rosts Blick fixiert das ganz Kleine, das Familiäre und das Tierische ebenso wie die großen Zusammenhänge: Geschichte, politische Verwerfungen, Klimawandel.
Philippe Soupault: Gedichte 1917–1930
Der Mitbegründer der surrealistischen Bewegung.
Michael J. Wewerka: La muerte del FENIX
Ein zweisprachiges Künstlerbuch mit Zeichnungen von Wolf Vostell.
Kerstin Hensel: Gewitterfront
Sinnlichkeit und Spielfreude, starkes Gefühl und dessen ironisch-verzwickte Rücknahme kennzeichnen die vielgestaltige Dichtung der Kerstin Hensel

















