Peter Hacks: Diesem Vaterland nicht meine Knochen
Den Leser erwarten scharfe, despektierliche, ironische Gedichte mit aktuellem Bezug auf die „Jetztzeit“, in denen kopflose Politik und geistloser Kunstbetrieb dem Spott preisgegeben werden. Zu den aggressiven Epigrammen und skurrilballadesken Texten kommen die Historien, in denen Hacks der entrückten Geschichte gründlich durchdachte Lehren für die Gegenwart abgewinnt von der Antike bis ins 20. Jahrhundert und zu jenem Thema, das die Gedichte der letzten Lebensjahre prägte: wie man sich nach „der großen Schreckenswende“ verhalten soll.
Harald Hartung: Zu Christoph Meckels Gedicht „Es war der Atem im Schnee“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Erich Fried: Zu Peter Paul Zahls Gedicht „Mittel der Obrigkeit“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Sprachverrückte Autorschaft zwischen Lyrik und Klinik – Henri Michaux (Teil 1)
Über die Sprach- und Schreibverrücktheit des belgisch-französischen Dichters Henri Michaux am Beispiel einiger Gedichte.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Lyrischer Minimalismus (Teil 2)
„Lyrischer Minimalismus“ Mikroessay zum Phänomen des Haiku.














