Ulla Hahn: Epikurs Garten

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ulla Hahn: Epikurs Garten

Hahn-Epikurs Garten

ARS POETICA

Nomina si pereunt, perit et cognito rerum.
Carl von Linné

Ja, Nein. Verantwortung. Gott
so viel Worte. Zu haus sein wo
man hingehört der große Weltatlas
finale Störungen Erlebnisdichtung die
rose is a rose is a rose

An dieser Stelle nur noch Ich Erleberin
Adresse weltweit unbedeutend und beliebig
die Sonne scheint geh diesen Weg entlang
was täglich abfällt ist dein Material
Erzähl mir nichts vom Gehn steh auf und geh

Der Garten wartet Ostermelodie wo es sich dreht
gefiltert sublimiert schön tief und hoch
prozentig destilliert Bewußtseinspoesie der alten Art die
Rose is a rose est una rosa
und würde ohne jeden Namen duften.

 

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Nach dem scharfzüngigen Roman

Ein Mann im Haus kehrt Ulla Hahn zur Lyrik zurück. Mit großer Leichtigkeit und einem neu gewonnenen Atem gelingt im freien Spiel zwischen Kunst und Natur ein Zauber, der – wie könnte es bei dieser Lyrikerin anders sein – immer wieder auch durch ihre Offenheit überrascht. Ulla Hahns gewohnte Anmut, ihre lockere Ironie gehen in den länger gewordenen freien Rhythmen ebensowenig verloren wie jener verwundende Mut, der ihre Leser seit Herz über Kopf (1981) fasziniert.
Scheinbar harmlos und unbeschwert lassen die Bilder aus Epikurs Garten doch nie vergessen, um welchen Preis sie entstanden.

Immer anspruchsloser die Stimmen der Vögel
immer länger liegt in den Wiesen der Tau
auf Heuschrecken und Michaelisblume
Kleine Mädchen waschen Altweiberfäden
aus ihrem Haar trocknen es in der Sonne
Zum zweiten Mal sausen die Sensen.

Der Garten gibt den freudigen und den bitteren Erfahrungen Raum. Zugleich ist er ein Spiegel für die Jahreszeiten des Lebens, für Liebe, Enttäuschung und Entsagen. Aber er ist auch ein Refugium, ein Ort, in dem Augenblicke vollkommenen Glücks möglich werden. Gefährdung und Vergänglichkeit aller Harmonie sind der dunkle Grund, der die hellen Farben verschlingt, sobald der Garten verlassen wird.

Deutsche Verlags-Anstalt, Klappentext, 1995

 

Zeichen und Wunder

Die aufgeregten Zeiten, da sich mit den Gedichten Ulla Hahns ein exemplarischer Streit über innovative und reaktionäre Lyrik, poetische Schönheit und Epigonalität entfachen ließ, sind wohl endgültig vorbei. Eineinhalb Jahrzehnte nach dem Erscheinen ihres zehntausendfach verkauften Erfolgsbuches Herz über Kopf haben sich die literaturkritischen Gemüter beruhigt, sind die Argumente zur Genüge ausgetauscht, hat sich auch Ulla Hahns hegemoniale Position auf dem Lyrik-Markt relativiert – ein begrüßenswerter Prozeß der Normalisierung. Die mittlerweile 51jährige Autorin noch immer als zerbrechlich-schöne Märchenprinzessin der Lyrik zu inthronisieren, wie das Marcel Reich-Ranicki 1981 in einer staunenswerten Zeremonie gelang, wäre heute ebenso lächerlich wie der reprisenartige Versuch, ihre Gedichte in künstlich geschürtem Zorn als Inbegriff der lyrischen Restauration zu entlarven. Vielleicht eröffnet sich mit dem Erscheinen des Bandes Epikurs Garten erstmals die Chance, Ulla Hahns Gedichte sine ira et studio zu lesen und die literaturkritischen Gewißheiten zu heuristischen Zwecken erst einmal auszublenden. Und so erlebt man die angenehme Überraschung, daß Ulla Hahn in ihren neuen Gedichten die erfolgsverbürgenden Trampelpfade verläßt, sich diesmal nicht durchweg als Musterschülerin des poetischen Kanons mit soliden Reimereien und „anständigen Sonetten“ präsentiert, sondern zu einer eigenen Stimme jenseits von Volksliedstrophe und dekorativem Märchenton zu finden versucht. Besonders im dritten und vierten Teil ihres „Garten“-Buches gelingt ihr dabei ein verhaltener Ton der uneitlen Gelassenheit, der sich in ruhigen, zuweilen lakonischen Versen den Erfahrungen der Vergänglichkeit und des Älterwerdens zu vergewissern sucht. Das Gedicht „Älterwerden“ ist eines aus dieser Reihe der existentiellen Inventur, im Gestus durchaus den berühmten Altersgedichten von Brecht („Vergnügungen“) oder Benn („Was schlimm ist“) verwandt:

Zögern mitten im Satz

 

Nachfragen wenn man glaubt
es verstanden zu haben

 

Es nicht mehr eilig haben
mit dem Wissenwollen

 

Einen Stein ein Glas eine Hand
länger festhalten als nötig…

Solche interessanten Funde haben in Epikurs Garten aber leider nur Seltenheitswert; zu oft kultiviert die Autorin die lyrischen Untugenden, mit denen sie in den achtziger Jahren reüssierte. Da ist zunächst das naive Urvertrauen zu nennen, das Ulla Hahn in das überstrapazierte Basisvokabular klassisch-romantischer Poesie setzt. Als gelte es, eine verlorengegangene lyrische Unschuld zurückzugewinnen, beschwört sie inständig die alten Zauberwörter wie „Schnee“, „Wiese“, „Stille“, „Licht“ oder „Himmel“, um sich daraufhin in den alten Kulissen lyrischer „Stimmung“ behaglich einzurichten. „Leichte Wörter leichte Luft leichter Sinn“, postuliert umstandslos eine Zeile aus dem Zyklus „Morgenlob“, wobei die glückselige Leichtigkeit vom reinen Kitsch oft nur durch eine Gedichtzeile getrennt ist. Der poetische Spaziergang durch Epikurs Garten gibt sich sehr schnell und poetisch unvermittelt mit einer Utopie aus dem Blumentopf zufrieden. Das lyrische Flanieren im Blumengarten, bei Ulla Hahn zum Idealbild eudämonistischer Glückserfahrung stilisiert, folgt, wie einst in der Naturlyrik eines Wilhelm Lehmann oder Werner Bergengruen, dem grünen Faden einer heilen kleinen Welt, in die keine politische Gegenwart und Zeitgeschichte störend mehr hineinragt. Ulla Hahns poetische Philosophie der Schmerzvermeidung und kontemplativer Glücksmaximierung, die sich auf Epikur beruft und zart an Rosen, Immortellen, Dahlien, Sonnenblumen und anderen Floristenstandards schnuppert, verabschiedet sich allzu rasch in „die frische grüne Ewigkeit“, ohne sich durch die Kontingenz irdischer Dinge irritieren zu lassen. Stürzte das weibliche lyrische Ich einst „Herz über Kopf“ in die Kämpfe um Liebe und Liebesleid, so taucht nun die Vernunft rasch ab ins Schaumkraut.

Wenn der Sommerwind durch die
Schaumkrautwiesen fließt kann der Verstand
ihm nicht folgen.

Auch eine eskapistische Lyrik des Schachtelhalms hat gewiß ihr Existenzrecht, doch blamiert sie sich ästhetisch, wenn sie sich in jedem zweiten Text mit unsäglichen Verhübschungsformeln („März verstreut seine Zückerchen“) oder kalenderspruchartigen Banalitäten („Die Linien des Lebens sind verschieden“) behilft. ln Ulla Hahns Blumengarten duftet es oft viel zu stark, als daß man längere Aufenthalte darin genießen könnte.

Michael Braun, neue deutsche literatur, Heft 506, März/April 1996

Kennst du das Beet, wo die Zitate blühn?

„Dieser Text ist verschwunden.“

An ihren Gedichten scheiden sich die Geister. Die einen hören aus ihnen die Flötentöne einer sehr modernen Nachtigall, den anderen klingen sie wie Zurufe einer unzeitgemäßen Ul. Marcel Reich-Ranicki lobte sie über den grünen Klee, Michael Braun tadelte sie als „Edelkitsch aus dem Repertoire des Biedermeier“, und Jörg Drews ignorierte sie sogar ganz (in seiner Anthologie Das bleibt). Was tut’s, Ulla Hahn ist – gemessen an den Auflagen ihrer bisher vier Lyrikbände – eine überaus erfolgreiche Autorin, deren kunstreichen lyrischen Lust- und Liebesspielen Zehntausende von Lesern mit Neugier und Sympathie gefolgt sind. Sie werden sicher auch ihre Einladung in Epikurs Garten gern annehmen, dessen Anlage begutachten, seine Erträge prüfen, nach seiner Bedeutung fragen und seinen Wert abschätzen wollen.
Der Band gliedert sich in vier Abschnitte, die dem Ablauf eines Gartentages folgen, in dem sich ein Gartenjahr unaufdringlich spiegelt: Es beginnt mit dem frühen „Morgenlob“, führt über die mittäglich-sommerliche Blütezeit („Epikurs Garten“) zur abendlichen „Vesper“ und schließt, gleichsam vor der Nacht oder vor dem Winter „Den Garten verlassend“, mit rück- und ausblickenden Reflexionen, die oft weit über den Horizont eines Gärtchens hinausreichen.
Die hohe Zeit des Gartens freilich ist die Blütezeit, zumal dann, wenn es, wie hier, ein Blumengarten ist, kein Nutzgarten, der präsentiert wird. Zwar bietet er vereinzelt auch ein wenig Gemüse, im übrigen aber gibt es Schneeglöckchen und Jungfer im Grünen, Malven, Phlox, Rosen aller Art, Mohn, Lavendel, Immortellen, gelbe Dahlien und Sonnenblumen, auch Schaumkraut und Disteln. Es ist ein blühender, mitteleuropäischer oder eigentlich ein sehr deutscher Hausgarten, der hier zur Betrachtung einlädt. Dabei wird nicht verschwiegen, daß selbst ein Kleingarten Arbeit macht: Vom Pflanzensetzen über die Schneckenvernichtung bis hin zum Aufbinden der Tomaten sehen wir die Gärtnerin beschäftigt, wobei sie der Botschaft der Garten-„Erde“ an die Menschheit lauscht:

woher
ihr kommt wohin ihr geht: Ich weiß es.
Euch alle kriege ich. Zuerst das Weiche dann
die harten Knochen

eine eindringliche Variation jener Worte, die man Verstorbenen nachzurufen pflegt:

Von Erde bist du genommen, zu Erde wirst du wieder werden.

In Ulla Hahns Gedicht „Erde“ heißt das:

Warte nur und du fühlst dich
nicht anders an als ich. Berühre mich
noch einmal wie den
den du liebst. Und geh zu ihm.

Das ist, bei aller Liebe, doch ein harmonisierender Schluß, der nur rekapituliert, was schon den Barockautoren geläufig war, daß nämlich das „Memento mori“ das „Carpe diem“ durchaus einschließt. Zwei Wörter – „Erde ruft“ – benötigte Gottfried Benn (in seinem Gedicht „Mann und Frau gehen durch die Krebsbaracke“), um die Todesverfallenheit und die Sexualität des Menschen auf provozierend moderne Art miteinander zu kombinieren.
Immerhin, man sieht: Ulla Hahn macht sich so ihre Gedanken. Denn es ist, Epikur verpflichtet, ein philosophischer Garten, den wir besuchen. So lehrt die Betrachtung des Schaumkrauts die Begrenztheit jedes rationalen Verstehens („wenn der Sommerwind durch die / Schaumkrautwiesen fließt kann der Verstand / ihm nicht folgen“), und das kluge Himmelsschlüsselchen weiß zu sagen:

Wer keine Worte macht, hat nie ein Versprechen gebrochen.

Noch nachdenklicher könnte uns die Einsicht stimmen: „Die Linien des Lebens sind verschieden“ – weiß Epikur! Der allerdings forderte streng:

Man soll nicht so tun, als ob man philosophiere, sondern wirklich philosophieren.

Aber was heißt hier schon „wirklich“? Ein Blümchen aus Ulla Hahns Garten wirft diese abgründige Frage auf:

Die Erde ist wahr und der Wind und die
Sonne ist wahr und ich bin es auch. Oder
Sind wir alle nur wirklich? Gar nicht so einfach
Einfache Dinge auseinanderzuhalten oder zusammen
Zubringen.

Der philosophische Ertrag des Gartens ist, wie man sieht, recht dürftig. Der Garten ist vielmehr, wie seit eh und je, ein Bild des Lebens und des Sterbens, ein Gleichnis des Werdens und des Vergehens, eine große Welt im kleinen Maßstab des Zitats. Das zeigt besonders deutlich das Titelgedicht des Bandes, an dem Gräzisten zunächst ihre helle Freude haben könnten. Denn alles, von den Grußformeln bis hin zur Pflanzenwelt in Epikurs Garten, scheint hier zu stimmen:

Beim Ysop stand er wünschte mir Freude.

Sogar die Epikur-Zitate, die das Gedicht enthält, sind authentisch, und ganz bescheiden gibt sich die Besucherin als diejenige zu erkennen, die diese Zitate lediglich überliefert, aufzeichnet, notiert.
„Ich notiert es“, lautet die refrainhaft wiederkehrende Formel im Anschluß an die Epikur-Zitate. Die Dichterin nur als treue Dienerin der Worte und als brave Schülerin der Lehre des großen Philosophen? Kaum zu glauben! Und wirklich ergibt sich bei Käse, Wein und Feigen dann eine Situation, die mit den vieldeutigen Worten „wir machten es uns glückselig“ umschrieben wird. Das mag nun konservative Altphilologen irritieren und auch der Position einer bloß notierenden Protokollantin nicht unbedingt entsprechen; aber dieser Moment der lustvollen Aneignung Epikurs ist doch ein Höhepunkt des Gedichts, er ist die Beglaubigung der leibhaftigen Begegnung mit ihm im Zeichen einer gemäßigten Lust. Leider mündet das Gedicht dann aber in die Trivialität einer Scheinmoderne ein. Das Zusammentreffen mit Epikur, so erfahren wir, habe in New York stattgefunden, „Madison Ecke 78th, wo es die klassischen hamburger gibt“. Diese Pointe tut weh. Das „Klassische“ wird am Ende desavouiert und auf typisch Hahnsche Art verkalauert. Sie hat nicht die Geduld, ihre unverkennbaren Neuerungen durchzustehen, und auch der Schlußsatz des Gedichts – „Der / Inopos rauschte vorüber“ – rettet Freund Epikur nicht mehr: Eine Beziehung dieses delischen Flüßchens zu Epikur läßt sich nur noch über willkürliche Spekulationen herstellen.
Diese produktive Ungeduld kennzeichnet den ganzen Gedichtband von Ulla Hahn. Es fällt ihr zuviel ein, sie überdreht ihre Erfindungen. So wird dem Epikur ein Schwesterchen geschenkt, das seine Lustgefühle ausgerechnet beim Stabhochsprung kultivieren möchte. Und immer drängen sich Zitate vor. Da „legt sich der erste Schatten auf die Sonnenuhr“, da wird man an den Paradiesgarten und an den Garten der Kindheit erinnert, an die evokative Gartenlust eines Wilhelm Lehmann oder Georg von der Vring, an die Sprache der Natur, die Günter Eich hörbar machen wollte; nur die politische Geheimsprache, die Peter Huchels „Der Garten des Theophrast“ auszeichnet, bleibt gänzlich ausgespart.
Ulla Hahns Garten ist ein Zitatenschatz, ein Traditionsareal, wo Lebenslust und Lebenslast sich in Epikurs Namen zu einem Plädoyer für die gemäßigte Lust verbinden. Aber an diesem Ort kann und will sie nicht bleiben. Sie verläßt ihn zuletzt mit spürbarer Erleichterung. Sie braucht den disziplinierenden Garten nicht, um doch in ihrem Element zu sein. Im Schlußabschnitt „Den Garten verlassend“ findet man Gedichte für Gertrud Kolmar (die sie nicht loszulassen scheint), erzählende Reflexionen über das Älterwerden und über Straßenbekanntschaften, übermütige Anspielungen auf Clemens Brentano und die Lindenwirtin und trotzige poetologische Bekenntnisse zu einem solchen „Fortschritt“, der Mörikes „Auf eine Lampe“ und die Kunst des Sonetts einschließt. So kennen wir Ulla Hahn; hier, den Garten verlassend, kommt sie wieder ganz zu sich selbst.

Wulf Segebrecht, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5.12.1995

 

 

JUGENDSTIL
Nach Ulla Hahn

Wenn ich schon flügge wär
und einen Vogel hätt
ich bräche Zeile um Zeile
über das Knie
vierzehn sind ein Sonett

Kurt Bartsch

 

Zum 70. Geburtstag der Autorin:

 

Zum 75. Geburtstag der Autorin:

Lothar Schröder: „Schreiben ist geistiges Händewaschen“
Kölnische Rundschau, 29.4.2020

Jan Ehlert: Schriftstellerin Ulla Hahn wird 75
ndr.de, 29.4.2020

Zum 80. Geburtstag der Autorin:

Björn Hayer: Die Welt, der ewige Anfang
Frankfurter Rundschau, 29.4.2025

Frank-Walter Steinmeier: Pressemitteilung
bundespraesident.de, 29.4.2025

Lothar Schröder: „Einfach was Schönes schreiben“
Rheinische Post, 29.4.2025

Jan Sting: Vom rheinischen Dialekt zur Literaturpreisträgerin
Kölnische Rundschau, 27.4.2025

 

Fakten und Vermutungen zur Autorin + Instagram + IZAKLGIMDbKalliope
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Bild von Juliane Duda mit den Zeichnungen von Klaus Ensikat und den Texten von Fritz J. Raddatz aus seinem Bestiarium der deutschen Literatur. Hier „Hahn, die“.

 

Ulla Hahn im Das Literarische Quartett vom 25.3.1988 ab Minute 38:29.

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