Der Planet Lyrik wird nun auch offiziell sichtbar

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Der Planet Lyrik wird nun auch offiziell sichtbar in Version 0.0.2. unter BG 52.5463115° und
LG 13.4204394°. Er wurde bis zum heutigen Zeitpunkt bereits von 1003 Besuchern erkundet.

Wie Forscher behaupten ist seine Entstehung nach ca. 10 Millionen Jahren abgeschlossen.

An folgende Ereignisse des 10. Juni erinnert man sich noch:

1943: Der gebürtige Ungar László József Bíró erhält das Patent für den Kugelschreiber.
1955: Der Grundstein für das europäische Kernforschungslabor CERN wird gelegt.
2003: Die US-Raumsonde Mars Exploration Rover A – MER-A startet auf dem Weg zum Mars. Nach dem Start wird sie in Spirit umbenannt.
Und 31 Tage früher vermerkten die Kalender in der DDR den 10. Mai als Tag des freien Buches.

6 Antworten : Der Planet Lyrik wird nun auch offiziell sichtbar”

  1. Ehlting sagt:

    Hi,
    also dann die herzlichsten Glückwunsche zum Start.

    Offensichtlich ist verflucht viel an Zeit und Mühe investiert worden. Ich hoffe, es entwickelt sich super und wächst und gedeiht.
    Habt Spaß dabei.

  2. luise sagt:

    ein seltenes erlebnis, dem aufgang eines neuen himmelskörpers beizuwohnen . . . bin gespannt, welches neue licht er spendet und wie die alte welt darin erscheint.
    wünsche euch viel vergnügen und astronomisch viele besucher. intergalaktische grüsse von luise.

  3. adolar sagt:

    ein neuer Planet-wie schön!
    da werd ik wohl bald wieder mal die Rakete aufpusten und entdeckungsdüsen 🙂
    adolar (und struppi)

  4. schwalbe sagt:

    …solche neuen planeten braucht das erdenleben… „…so beam me up scottie, there’s no intelligent life on earth…“

  5. laika sagt:

    @adolar: strastwüitje adolar,
    hieß das geistige Oberhaupt eurer sternenexpedtionen früher nicht Schnuffi statt struppi, oder war das nur n DDR-Übersetzungsfehler aus dem Ungarischen?
    na egal, ich persönlich bin jedenfalls froh, dass die Zeit der Tierversuche in der Kosmonautik vorbei zu sein scheint!
    eure Laika

  6. Th.Reoy sagt:

    Eine Archivleistung, die sicher vieles Einzigartige neu aufscheinen lässt. Der erste Autor unter A, ein Urgestein in der Datenbahn, mit analogen Erfahrungen einer Telefonzelle geerdet. Ein schwindendes Nervenende, das da in mir zuckt.

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