Helmut Heißenbüttel: Gelegenheitsgedichte und Klappentexte

Heißenbüttel-Gelegenheitsgedichte und Klappentexte

SCHLAGER ANTIK

der göldnen Sternen Reihungen erbleichen
Orion fällt bestürzt und die Plejaden weichen
die totgesagt war Liebe bricht herein
und Tag und Nächte sind mit sich allein
verrückt schau ich die Zeit die läuft zurück
ich schau was ist wie ein Theaterstück
gewisser Ungewißheit Traurigkeit
füllt die in sich zurück gekehrte zeit
Oktober hat noch einmal dies durchtagt
und Zukunft sich erfüllt wie es vorausgesagt
der Ruhe Geist ist in den Stunden
der prächtigen Natur mit Tiefigkeit verbunden
in traurigem Gesang erkennt
sich meines Schmerzes süßes Instument
geblieben ist was mir nicht war gewohnt
hier unter diesem wechselweisen Mond
und was ich noch zu sagen wüßte
ist nicht was ich zu sagen sagen müßte
wenn aber Liebende die weinend wollten scheiden
nach unerhörter Sehnsucht langen Leiden
ans Herz sich dennoch dürften wieder pressen
zu küssen würden sie sich hier vergessen

 

 

 

Nachwort

Gelegenheitsgedichte und Klappentexte sind für Gelegenheiten geschrieben worden. Die Gedichte für Personen; die Klappentexte für Ausstellungseröffnungen. Der Bezug zu Person und Werk ist in den meisten Fällen subjektiver Natur; einige Gedichte und Texte sind reine Auftragsarbeiten. Verbindend ist nicht etwas, das aus Titeln, Anlässen oder Widmungen hervorgehn könnte. Verbindend ist allein meine Ausrichtung auf das, was am Beispiel sichtbar wird. Verbindend ist die Tendenz, die ungeplant mitsprach: die Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebenprodukt aufzuheben. Was neben der Arbeit an den Textbüchern entstand, erweist sich, für mich, am Ende als notwendige Ergänzung. Darüberhinaus stellen die Klappentexte in verschieden gearteten Ansätzen und in verschiedenen Richtungen verlaufend, Versuche dar, die Methodik der Textbücher auf Theorie zu übertragen; Theorie nicht diskursiv zu entwickeln, sondern in der Form des Textes.
Diese Veröffentlichung stellt eine Auswahl dar und soll keine Dokumentation sein. Die Auswahl ist durch die chronologische Numerierung fixiert worden.

 

Gelegenheitsgedichte und Klappentexte

beziehen sich auf Personen und Sachen. Die Personen sind in der Mehrzahl Maler, Hersteller von Bildern, Spezialisten des Visuellen. Die Sache ist Kunst, Bildkunst, Kunst und Literatur, Kunst überhaupt. Die Gelegenheiten, die zu Gelegenheitsgedichten und Klappentexten geführt haben, sind persönliche Beziehungen oder Aufträge. – Gelegenheitsgedichte sind Widmungen, Hommages, Texte für Bildmappen, Texte aus konkretem Anlaß. Sie finden ihr Hauptgewicht im Anschluß an Textbuch 6. Klappentexte sind Texte zu Werken von Malern, zu Ausstellungseröffnungen, zu Katalogen. Methoden, die sich in der Arbeit an den Textbüchern entwickelten (Textbuch 2, 3, 5), werden angewendet auf einen konkreten Bezugspunkt. In den Klappentexten wird versucht, literarische Methoden verfügbar zu machen für Kritik und Theorie. – Gelegenheitsgedichte haben gelegentlich bei Gelegenheit geschrieben, Ansätze, die den Textbüchern parallel gehen. Aus den Ansätzen hat sich etwas entwickelt, das über die Textbücher hinaus in eine veränderte sprachliche Materialität vorzudringen versucht. Klappentexte haben, gelegentlich bei Gelegenheit geschrieben, Ansätze, die den Textbüchern wie der aktuell-diskursiven Kritik parallel gehen. Aus den Ansätzen hat sich etwas entwickelt, das in ein verändertes Aussagefeld vorzudringen versucht. In Reaktion auf Gelegenheiten wie im Prozeß der fortschreitenden Versuche tritt etwas Einheitliches hervor. Von Kunst ausgehend wird Kunst infragegestellt.

Luchterhand Verlag, Klappentext, 1973

 

Beitrag zu diesem Buch:

Gelegenheitsgedichte und Klappentexte
Wikipedia

 

Aufwachen und sich umblicken

mit Helmut Heißenhüttel

Als ich Helmut Heißenbüttel bei den Hofer Literaturtagen kennenlernte, war ich dreizehn und hatte riesigen Respekt vor ihm – weil er so gelassen und souverän dasaß, zwischen den heftig gestikulierenden SDS-Studenten und den pausenlos redenden Autoren, manchmal lächelte, selten etwas sagte, aber wenn, wurde es für Minuten still im Raum, alle spitzten die Ohren, drehten neugierig die Köpfe. Vielleicht weil er so bewußt mit dieser Spannung umging, die Stimme eher noch etwas senkte und aufmerksam in die Runde blickte, vielleicht dachte ich damals, daß er ein kluger Selbstdarsteller sei, ein listiger, so wie Odysseus; wozu bestimmt auch sein etwas seemännisches Aussehen beitrug.
Weit gereist war er auf jeden Fall, bis nach Budapest zum Beispiel, um, auf Anregung von Zsuzsanna Gahse, Péter Esterházy beizustehen, der die Lektüre der Textbücher ungeheuer tröstlich fand, obwohl sie seine Deutschkenntnisse damals auf eine harte Probe stellten.
Zwar hatte er sich schon als Gymnasiast, der bis dahin eher konservativ, nämlich die großen Romane des neunzehnten Jahrhunderts gelesen hatte, durch die Manuskripte gekämpft und die Sprachreflexionen der Wiener Gruppe bewundert; aber sein Unbehagen am plumpen Realismus der ungarischen Literatur erhielt vor allem durch Heißenbüttel eine klare Richtung.

So geistern durch die „Einführung in die schöne Literatur“ zwei Schriftstellereminenzen, die zuerst inkompatibel scheinen: Dezsö Kosztolányi und Heißenbüttel. Aber Esterházy nennt beide in einem Atemzug, so habe zum Beispiel der Zyklus „Neue Herbste“, den er sehr radikal und wunderbar in der Stimmung fand, den Hallraum für die „Kleine Pornographie Ungarns“ abgegeben; so wie Kostolányis Kornel Esti den grammatischen Erlebnismodus des Konditionals und des Konjunktivs, des Traumes und der Nacht mitbringt – oder war es umgekehrt, daß die Radikalität vom Kornel kommt und das Konditional…?
Jedenfalls gehören für Esterházy die beiden Autoren zusammen: Kosztolányi habe, wie Heißenbüttel auch, die Sprache in den Mittelpunkt gestellt, und es gebe im Ungarischen den Satz vor K. und den Satz nach ihm; vorher war der wesentlich struppiger und länger, und diese Verwilderung habe ihm Kosztolányi mit seiner lateinischen Präzision ausgetrieben – ähnlich wie Heißenbüttel den deutschen Sätzen das Schwammige und oberflächlich Sentimentale.
So landet Heißenbüttel direkt, das heißt under cover, in einem politischen Text:

Ehrenwort, es ist genau das geschehen, was H. H. wohl im Zusammenhang mit einer deutschen Schriftstellerin erwähnt hatte, daß sich nämlich Blaubart, als die Russen kamen, vielleicht aus Kummer über Bartóks Emigration, dieses orale Na-wie-sagt-man angewöhnt hat, und vom Geschmack her konnte er absolut sicher unterscheiden, ob es sich, sagen wir, um die südliche Streitmacht, um die Nazis, um progressive Ungarn im Untergrund handelte oder – grüß dich, Helmut. Darüber wäre wohl viel noch zu sagen.

Heißenbüttel reiste auch bis ins Banat, genauer: nach Temesvar und nahm aktiv und äußerst grundsätzlich an den Sitzungen der Aktionsgruppe teil. Manchmal ging er sogar danach noch mit auf den Korso, Richard Wagner hat es beschrieben, und damit kam viel in Bewegung; ein Gedicht von Ernest Wichner, der auch zur Aktionsgruppe gehörte, hält den damaligen Eindruck fest:

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich der Geruch eines Gerüchts über die Stadt. Darunter tun Menschen ihr Leben. Man sagt heute und denkt nichts. (…) Die Welt ist der Zwiebelfisch im Textbuch 3 Seite 27. Wir leben anders. Anders leben wir. Wir leben halt anders. (…) Wer inzwischen nachgesehen hat und festgestellt hat daß in Textbuch 3 Seite 27 kein Zwiebelfisch vorkommt weiß: 1. Die Welt ist ein betrunkener Lederstiefel der Marke Aufbau Größe 45. Weder die Welt noch der Lederstiefel der sie ist kommen tatsächlich vor. 2. Eine Metapher ist in jedem Fall ein Irrtum. Sie schließt ihn folgerichtig aus.

Auf dem Schiff des Odysseus gab es einen Schiffsjungen, der später ein mindestens genauso kühner Entdeckungsreisender wurde und eine genaue Leseanleitung für die Karten der möglichen gemeinsamen Abenteuer verfaßt hat – ich meine Oskar Pastior und seine posthum verlesene Büchnerpreis-Rede. Mühelos läßt sich so die Entfernung zwischen Hermannstadt und Stuttgart überwinden:

Das Auffärben der Buchstaben beim Schreiben, das Abwickeln mit den Beinen als so ein Ausschreiten in Baumschulhypostasen und putzigen Plantagen, das dem Text, der da entsteht, das Lesen beibringt: Wir schreiben Schritte, die wir eh schon lesen können, Leserschritte, weil wir Lesepausen hören, die wir eh schon mit den Beinen schreiben.

Weiteste Wege werden zu Mustern auf kleinstem Raum gestaucht, zu Sestinen beispielsweise; und die aufregendsten Entdeckungen gelingen, weil die jeweiligen Versuchs- und Spielanordnungen ihre Grenzen achteten und sie doch immer wieder überschritten.
Einen seiner letzten Texte hat Oskar Pastior dem Reisegefährten Heißenbüttel gewidmet, während er im drückend heißen Juli 2006 stöhnend an der Preisrede schrieb, „die muß ja schließlich zehnmal besser werden als die Rede „Zur Lage der Nation“, sagte er am Telefon. Als kleine Erholung entstand, wie er es nannte, die „gemurmelte Verehrung“; sie endet mit dem scheu liebevollen Satz:

und bleiben wir doch bitte im anflug.

Heißenbüttel heute zu lesen bedeutet vor allem, sich seiner klaren Begrifflichkeit zu überlassen und wieder Boden unter den Füßen zu spüren; denn er bringt im Gedicht wie im Essay das Kunststück fertig, schlüssige und strenge Sätze zu formulieren, die gleichzeitig völlig offen sind – als wären sie ein Gebäude von Mies van der Rohe. Es gibt, gerade auch in der Literaturkritik, heute niemanden, der so genau wie Heißenbüttel weiß, was er will und gleichzeitig so undogmatisch, ja fast spielerisch bleibt. Vielleicht liegt es daran, daß Heißenbüttel sich durch seine Sätze bewegt, als wanderte er über Eis: Zwar weiß der Gehende, daß es im Moment fest ist und trägt; aber das ist es nur in der Zeit – es kann sich jederzeit verändern; und es ist außerdem transparent bis zum tiefsten Grund der Literaturgeschichte, man kann darunter bis zu Gryphius und zum Burggraf von Rietenburg sehen.
Ein typisches Beispiel für Heißenbüttels Offenheit findet sich in einer Rezension von Wolfgang Hildesheimers fiktiver Marbot-Biographie (1981), in der er dem Autor einen „Anti-Entblößungsakt“ vorwirft – vielleicht gerade eingedenk seiner heftigen Attacke gegen jegliche „Entblößerliteratur“ hätte er sich hier vom Gegenteil mehr versprochen. Als Leser enttäuschten ihn vor allem des Autors „Vermeidungs- und Berührungsängste. Er will nicht hinein. Er will es von sich weg halten“.
Heißenbüttel jedenfalls ist in allen seinen Texten drin – und das heißt nicht nur, daß sich unter einer systematischen und oft abstrakten Oberfläche verräterische biographische Partikel finden; sondern eher im Sinne jener höchsten und rückhaltlos persönlichen Konzentration, die Peter Szondi den „Existenzpunkt“ nannte: gemeint ist eine Koinzidenz von Vernunft und Emotion, die sich in einem Moment der ästhetischen Arbeit ergibt, wenn Gegenstand und Denken in eins fallen; an diesem Punkt bündelt sich im Idealfall auch die größtmögliche Anzahl von Lebenskräften des Produzenten.
Ich denke, es geht in Heißenbüttels Texten weniger darum, ein zu empfindsames Inneres unter Struktur oder Abstraktion zu verbergen oder daran abprallen zu lassen, sondern um eine objektive Verbindung – Valéry sprach in diesem Zusammenhang von der „inneren Syntax“, die das Selbst ist. Vielleicht sind seine Texte deshalb so anders als die der strikt „konkreten“ Autoren, wie Franz Mon oder Eugen Gomringer. Über der frühen Gedichtsammlung Stationen (die dann teilweise in den Band Kombinationen einging) steht als Motto ein Satz des Burgrafen von Rietenburg. „Min herze erkos mir diese not“, später hat Heißenbüttel das spöttischer ausgedrückt:

Ich wachte auf und blickte um mich und fing an kritisch zu sein.

Als Helmut Heißenbüttel vor zehn Jahren starb, schrieb Jörg Drews: „Ein Mann wie Helmut Heißenbüttel täte uns jetzt not“; und dieser Stoßseufzer ist so aktuell geblieben, daß ich alte Freunde und neue Weggefährten gebeten habe, etwas über ihn zu schreiben. Entstanden ist, betrachtet man die Texte im Zusammenhang, ein erstaunlich geschlossenes Denkbewegungsbild des Autors, das mich sehr an eine, genauer: an die Reise der modernen Literatur erinnerte – sie muß ja nicht in Dublin stattfinden: von den heimischen Bücherregalen, die Ludwig Harig als „Buch- und Plattenmeer“ bedichtet, über das Jugendfestspieltreffen im bedrohlichen Schatten der Villa Wahnfried und den entspannten Tagen für neue Literatur in Hof, von denen Claus Henneberg schreibt, weiter zu den Verlockungen der Circe, wo in einem Gedicht von Paul Wühr (den Heißenbüttel sehr schätzte – 1983 hielt er beim Bremer Literaturpreis die Laudatio auf ihn) aus Bewußtsein momentweise „Wirklichkeit wörtlich Verlorenes“ wird.
Und während Urs Allemann angesichts des Gelegenheitsgedichts Nr. 3 das für jede Meerenge und Untiefe taugliche Senkblei auswirft, schlägt Ulf Stolterfoht auf liebenswürdigste Art den Bogen zum ehemaligen Reisekameraden Pastior zurück – worauf ein lächelnder Helmut Heißenbüttel nicht nur die Fahne der Anarchie, sondern auch die Satzmischmaschine als hervorragendes Mittel gegen jede Art der Langeweile beschwört…

Doch es gab für ihn noch ein Mittel gegen die Langeweile: die Photographie. Natürlich hat sich Heißenbüttel, wie könnte es anders sein, sehr grundsätzlich über die Verwandtschaft von Text und Bild Gedanken gemacht – das lag im Kontext der konkreten Poesie sowieso nahe. 1972, als viele seiner seriellen Bilder, aber auch eine Reihe Selbstporträts entstanden, schrieb er in einer Studie über den niederländischen Malerpoeten Lucebert, sich gegen den damals ständig erhobenen Vorwurf der l’art pour l’art wendend:

Die Autonomität von Bild und Literatur hilft das, was vorhanden ist aus den vorgegebenen Zusammenhängen herauszulösen. Die Autonomität von Bild und Literatur scheint auf das was vorhanden ist zurück indeterminiert offen von Fall zu Fall.

Die Erkenntnismöglichkeit ist dabei in beiden Gattungen gleich hoch anzusetzen; und überhaupt wollte er das Trennende zwischen ihnen aufgehoben und an seine Stelle eine offene Versuchsanordnung gesetzt wissen, eben „eine Mehrzahl variabler Typen, (…) wobei in jedem Typus etwas Variables realisierbar erschiene.“
Damit scheint mir auch der Charakter seiner Landschaftsphotos bezeichnet, die, anders als Jürgen Beckers 1971 erschienene Zeit ohne Wörter, nicht auf etwas außerhalb ihrer zu warten scheinen. Man meint, hier sei der Mensch nur kurz aus dem Bild gelaufen oder die Kamera habe ihn nur kurz verloren, während die Geschichte, darauf deuten die Themen hin, etwas später wieder aufgenommen und zu Ende erzählt wird.
Auf den Photos von Heißenbüttel nimmt der Blick die Strukturen als hinreichende Aussage wahr, sei es als grammatische, syntaktische oder potentiell erzählerische. Eine Möglichkeitsform scheint auch das Selbstporträt mit Hut auszudrücken, als spielerisches Zitat aus dem Bildfundus der Zwanziger Jahre: ist dies ein Magnum-Photograph, ein bekennender Surrealist oder Henri Michaux mit Kamera?
Nicht zufällig gefielen Heißenbüttel am Konzept von Lucebert und der Gruppe Cobra besonders die „Figuren der Vieldeutigkeit aus Vieldeutigem zusammengesetzt“, die sich zum Grund, in dem sie stehen, mindestens zweideutig verhalten.

Nicole Henneberg, die horen, Heft 224, 4. Quartal 2006

 

EPILOG AUF HELMUT HEISSENBÜTTEL
(✝ am 19. Oktober 1996)

vorgestern trugst du noch den konischen finger ohne verschluss.
oder war es der zugzwang der deine lippe löschte.
kämst du einmal nur noch zum zuckerlecken in meine bremsspur.
doch er machte gekonnt die kehrtwendung um 181 grad.
there is no leaving while a noise is heard.

Franz Mon

 

Heinz Ludwig Arnold: Meine Gespräche mit Schriftstellern

 

Fakten und Vermutungen zum Autor + Archiv 1 + 2 + KLG

 

Deutsche Dichterflora-Heissenbüttelose

 

 

Fernsehdokumentation von Urs Widmer aus dem Jahre 1967 über den experimentellen Schriftsteller Helmut Heißenbüttel (1921–1996). Der Titel: Zweifel an der Sprache. Helmut Heißenbüttel, ein Portrait.

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