Thomas Rosenlöcher: Die Dresdner Kunstausübung
Nachdem die sächsischen Pflastersteine alle waren.
Nachdem die sächsischen Pflastersteine alle waren.
Erweiternd und ausführlich kommentierend, ersetzt „Warten auf der Gegenschräge“ den 1998 erschienenen Gedichtband der Werkausgabe.
In sieben Abteilungen werden Arbeiten aus den letzten fünf bis acht Jahren präsentiert. Es sind Bilder einer Reise, Exkursionen in das unbekannte Alltägliche, Selbstporträts und Historienbilder, Studien von Liebe und Sexualleben.
Gedichte aus dem Bewußtseinsstrom einer Software oder eines armen Hirnhasen.