B.K. Tragelehn: Poesiealbum 333
Kern dieser Lyrik ist der zerrende Konflikt zwischen Zuständen des Werdens und Vergehens.
Gabriel Rosenstock: Ein Archivar großer Taten
„Von Heinrich Heine hat er die Spitzzüngigkeit und Schärfe, von Wilhelm Busch den boshaften Humor, von Shakespeares Limericks den Weltverstand, von Kurt Schwitters die Verspieltheit, von japanischen Haikus die Prägnanz erotischer Anspielungen.“, will Dorothea von Törne erkannt haben.
Friederike-Mayröcker-Tag am 20. Dezember in Ö1
Ö1 gratuliert der Schriftstellerin an diesem Tag von der Morgensendung bis in die Nacht zum Geburtstag.
Paul Bogaert: Der Soft-Slalom
„Der Soft-Slalom“ ist ein langes, eng gefügtes Gedicht, bequem aufgeteilt in lauter einzelne Gedichte, die sich dann aber wieder zu einem ungeheuren, krakenarmigen Ganzen gruppieren. Herausgegeben und übersetzt von Christian Filips.
Johannes Bobrowski: Im Windgesträuch
Dieser Band vereinigt sechzig Gedichte aus dem Nachlaß von Johannes Bobrowski aus den Jahren 1953 bis 1964.
Horst Krüger: Zu Hans Sahls Gedicht „Strophen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Was ist ein gutes Gedicht?! (Teil 4)
„Was ist ein gutes Gedicht?!“ Mikroessay zum „guten“ Gedicht und dem Guten an einem Gedicht.
Brigitte Struzyk: Der wild gewordene Tag
„Recht deutlich“ für Elke Erb „ist der Ton dieser Verse (das von Brigitte Struzyk in ihnen ausgeprägte Verhältnis zur Gesellschaft) ein Resultat der achtziger Jahre DDR.“
Clemens Schittko: Auslagerung der Mitte
An den originalgrafischen Rändern der Öffentlichkeit.
Gespräch des Monats
Die Internetseite der literaturwerkstatt berlin bietet in unregelmäßigen Abständen ein sogenanntes „Gespräch des Monats“.
Olga Martynova: Brief an die Zypressen
Übersetzung aus dem Russischen von Elke Erb und Olga Martynova.





















