Heinrich Böll: Gedichte
Die erste Lyriksammlung von Heinrich Böll: diese Gedichte – es sind neun – entstanden zwischen 1965 und 1971.
Die erste Lyriksammlung von Heinrich Böll: diese Gedichte – es sind neun – entstanden zwischen 1965 und 1971.
„Distanz“ von Arthur Steiner
aus Arthur Steiner: Übergänge,
Ammann Verlag, 1986
Die verkleinerte Wiedergabe des 1976 geschaffenen bibliophilen Buches von 23 Gedichten und 8 Lithografien.
Der Band dokumentiert die Aktion Schwarzraum – Weissraum.
So sieht es Oskar Pastior: Mit dem Himmel von Rom, wenn er blau ist, haben die Anagrammgedichte insoweit zu tun, als AZUR IN NUCE / UNICA ZUERN ist.
„Kostbar zurückhaltende Gedichte, die zuweilen von Imaginationskraft bersten.“ Karl Krolow
Die Gedichte sind heftiger und beklemmender Ausdruck von Lowrys Isolation, von der vergeblichen Suche nach abgefallenen, von den Quellen allen Glaubens hermetisch abgeriegelten Menschen nach Erkenntnis, Identität und Liebe.