Hilbig, Wolfgang

Christoph Buchwald und Christoph Meckel (Hrsg.): claassen Jahrbuch der Lyrik 2

„Das zahnlos geschlagene Wort‟. Für Erich Arendt.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Christoph Buchwald und Christoph Meckel (Hrsg.): claassen Jahrbuch der Lyrik 2

Christoph Buchwald, Michael Buselmeier & Michael Braun (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 1996/97

„Welt, immer anderswo“.

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Christoph Buchwald & Ursula Krechel (Hrsg.): Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1985

„Lamento und Gelächter‟. Dieser Band ist Karl Mickel gewidmet.

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Wolfgang Hilbig: Bilder vom Erzählen

Mit 60 Jahren kehrt Wolfgang Hilbig noch einmal mit einem Gedichtband aus der Abwesenheit zurück.

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Wolfgang Hilbig: Abriss der Kritik

Die Geburt der Moderne aus dem Geist der Kritik – das ist eines der zentralen Themen der Poetikvorlesungen, die Wolfgang Hilbig im Sommersemester 1995 an der Frankfurter Universität hielt.

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Wolfgang Hilbig: zwischen den paradiesen

„Falls es Hilbig überhaupt um eine ,Botschaft‘ ginge, dann hieße sie hier grob und einfach: Lassen Sie, meine Damen und Herren, alle Hoffnung fahren!“, schreibt Adolf Endler über den Schriftstellerkollegen.

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Wolfgang Hilbig: STIMME STIMME

„Stimme Stimme‟ ist die einzige Buchveröffentlichung von Wolfgang Hilbig in der DDR.

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Wolfgang Hilbig: die versprengung

Wolfgang Hilbigs lyrisches Ich ist auf dem Weg vom unbekannten Arbeiter zur schriftstellerischen und damit öffentlichen Existenz in die „versprengung‟ geraten.

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Wolfgang Hilbig: abwesenheit

„abwesenheit‟ ist Wolfgang Hilbigs erster Lyrikband… Diese Gedichte (sie entstanden zwischen 1965 und 1977) sind mächtige und unruhige Zeugnisse der Verweigerung.

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„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Körper

Röhre bröckelt; Pore wird gröber. – Orpheus am Reck (Oper): Empörer der Röcke.

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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