Heiner Müller: Warten auf der Gegenschräge
Erweiternd und ausführlich kommentierend, ersetzt „Warten auf der Gegenschräge“ den 1998 erschienenen Gedichtband der Werkausgabe.
Erweiternd und ausführlich kommentierend, ersetzt „Warten auf der Gegenschräge“ den 1998 erschienenen Gedichtband der Werkausgabe.
In sieben Abteilungen werden Arbeiten aus den letzten fünf bis acht Jahren präsentiert. Es sind Bilder einer Reise, Exkursionen in das unbekannte Alltägliche, Selbstporträts und Historienbilder, Studien von Liebe und Sexualleben.
Aus verstreuten Manuskripten von Felix Philipp Ingold übersetzt und komponiert.
Der Vorläufer von Heiner Müller: Warten auf der Gegenschräge.
Das Heft bietet insgesamt 40 Texte bzw. Zyklen, die bis auf wenige Ausnahmen dem 1992 erschienenen Materialband unmöglich es leben entnommen wurden; darüber hinaus werden fünf Texte wieder zugänglich gemacht, die aus dem frühen Künstlerbuch blattrich (1984) stammen, welches erst nach Fertigstellung des vorgenannten Materialbandes „wiederentdeckt“ wurde.
Auch ein Bild von A.R. Penck löste die „Zukunft des Emigranten“ aus.
Auswahlband aus den Bänden „Von beiden Seiten der Gegenwart“, „Angenommen später“ und aus Manuskripten der Autorin.