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Sandro Penna: Mein Junge hat leichte Federn

Sandro Penna (1906–1977) stellte sich der Gesellschaft seiner Zeit als selbstbewusster Aussenseiter, als distanzierter Beobachter entgegen. Er lebte lange in Rom, wo er für Tageszeitungen und Zeitschriften arbeitete und sein „Anderssein‟ in knappe Verse, in präzise Prosa-Miniaturen einschrieb. Seine Gedichte haben Sandro Penna zu einem der grossen Lyriker Italiens gemacht, ohne spektakulären Erfolg, aber hoch geschätzt und gefördert von Umberto Saba und Pier Paolo Pasolini.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Sandro Penna: Mein Junge hat leichte Federn

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Symphonie

so physisch: nie ohne Nymphen! (Sühne: ein Ofen.)

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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