Antonio Skármeta: Zu Pablo Nerudas Gedicht „Ode an das Meer“
Begegnung mit einem Dichter.
Bela Chekurishvili: Wir, die Apfelbäume
Bela Chekurishvilis Gedichte gehen vielen Fragen nach.
Jochen Jung: Zu Herbert Achternbuschs Gedicht „Wandert das Gelb“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Walter Hinck: Zu Horst Bieneks Gedicht „Berlin, Chaussestraße 125“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ulla Hahn: Zu Gertrud Kolmars Gedicht „Die Verlassene“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Terje Dragseth: bella blu
Handbuch für den Weltraum.
Armin Ayren: Zu Robert Walsers Gedicht „Mikrogramm III“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Golo Mann: Zu Hugo von Hofmannsthals Gedicht „Terzinen. Über Vergänglichkeit“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Gertrud Fussenegger: Zu Georg Trakls Gedicht „Verklärung“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Bela Chekurishvili: Barfuß
Die verblasste sowjetische Kindheit, Armut und Glanz der Tifliser Wendejahre, destruktive Lieben, das Altern der Eltern all das wird in mitreißenden Rhythmen evoziert und in Gesang verwandelt.
Peter Rühmkorf: Zu Georg Grosz’ Gedicht „Gesang an die Welt I“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Antonio Skármeta: Zu Pablo Nerudas Gedicht „Ode an einen Albatros auf großer Wanderung“
Begegnung mit einem Dichter.










