Eva Demski: Zu Ferdinand Hardekopfs Gedicht „Zwiegespräch“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Vasyl Lozynskyj: Das Fest nach dem Untergang
Das Feiern wird nicht aufhören.
Gertrud Fussenegger: Zu Hans Magnus Enzensbergers Gedicht „Utopia“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Elisabeth Noelle-Neumann: Zu Hilde Domins Gedicht „Bitte“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Eberhard Lämmert: Zu Sarah Kirschs Gedicht „Klosterruine Dshwari“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Miklós Radnóti: Monat der Zwillinge
„Das lyrische Lebenswerk des Miklós Radnóti füllt nicht mehr als einen Band von mittlerem Umfang. Und der schönste und ergreifendste Teil davon hatte Platz in der Brusttasche einer Windjacke.“ bilanziert Karl-Markus Gauß.
Norbert Mecklenburg: Zu Ernst Jandls Gedicht „Die Morgenfeier, 8. Sept. 1977“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Günter Kunert: Zu Nicolas Borns Gedicht „Das Erscheinen eines jeden in der Menge“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Reinhard Baumgart: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Lied der Mutter über den Heldentod des Feiglings Wessowtschikow“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Klaus-Peter Walter: Zu Hugo Balls Gedicht „Intermezzo“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
John Malcolm Brinnin: Die dritte Rose
Gertrude Stein und ihre Welt.
Eckart Kleßmann: Zu Albrecht Goes’ Gedicht „Über einer Todesnachricht“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.










