Alfred Noyer-Weidner: Zu Guillaume Apollinaires Gedicht „Les Fenêtres“
Vortrag anläßlich der sechzigsten Wiederkehr von „siècle“ Apollinaires Todestag.
Günter Kunert: Zu Wolfgang Borcherts Gedicht „Antiquitäten“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Eugenio Montale: Wer Licht abgibt, setzt sich dem Dunkel aus
Nicht einfach eine letzte Ährenlese, sondern einen stichprobenhaften Überblick über Montales Gesamtwerk, von den mediterranen „Knochen des Tintenfischs“ über die dunkle Symbolik der „Gelegenheiten“, das zeitgeschichtliche Grauen und die subjektive Metaphysik im „Sturmwind“ bis zu den Gedankensplittern des Spätwerks.
Matthias Wegner: Zu Stefan Zweigs Gedicht „Letztes Gedicht“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Jürgen Theobaldy: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Fragen eines lesenden Arbeiters“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Hans Christoph Buch: Zu Walter Höllerers Gedicht „Der lag besonders mühelos am Rand“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Gregor Laschen (Hrsg.): Das erste Paradies
Poesie der Nachbarn – Dichter übersetzen Dichter – Band 9, Norwegen.
Christa Vaerst-Pfarr: Zu Nelly Sachs Gedicht „DAS IST DER FLÜCHTLINGE…“
Gedichte und Interpretationen.
Jan Knopf: Zu August Stramms Gedicht „Patrouille“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Karl Mickel: Zu Richard Leisings Gedicht „Der Sieg“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ralf Rothmann: Zu Rainer Maria Rilkes Gedicht „Komm du, du letzter“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.










