Antonio Skármeta: Zu Pablo Nerudas Gedicht „Ode an den Neid“
Begegnung mit einem Dichter.
Walter Hinck: Zu Wolf Biermanns Gedicht „Ballade vom preußischen Ikarus“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Dagmar C.G. Lorenz: Ilse Aichinger
Da eines der wiederholt zur Sprache kommenden Zentralprobleme die Verständlichkeit von Aichingers Texten und deren Interpretierbarkeit sind, ist hier versucht worden, Interpretationsvorschläge zu geben, und zwar solche, die, auf den Texten basiert, auch der Durchleuchtung von historischer und biographischer Perspektive standhalten.
Walter Hinck: Zu Hilde Domins Gedicht „Köln“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Herbert Heckmann: Zu Michael Krügers Gedicht „Die Enten“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Hendrik Jackson: Im Licht der Prophezeiungen
Ob bei ausklappbaren Leathermen, in Feuerwerken oder unter „Suffherzen, die sich an jeden Klang klammern“ – die Gedichte suchen im ganz Konkreten den Punkt, an dem die sprachliche Form leck schlägt und Offenbarung einsickern kann.
Reinhold Grimm: Zu Günter Kunerts Gedicht „Im Norden“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Hans Maier: Zu Novalis’ Gedicht „Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Gerhard Kaiser: Zu Theodor Kramers Gedicht „Wenn ein Pfründner einmal Wein will“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Margret Kreidl: Hier schläft das Tier mit Zöpfen
Gedichte mit Fußnoten.










