Franz Norbert Mennemeier: Zu Jürgen Beckers Gedicht „Vorläufiger Verlust“
Gedichte und Interpretationen.
Eckart Kleßmann: Zu Georg Heyms Gedicht „Die Märkte“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Eckart Kleßmann: Zu Ilse Aichingers Gedicht „Winter, gemalt“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ralph Günther Mohnnau: Hôtel Je t’aime
Pariser Haiku eines fahrenden Gesellen.
Peter Horst Neumann: Zu Guntram Vespers Gedicht „Tagebuch Anfang Februar“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Horst Bienek: Zu Günter Eichs Gedicht „Zu spät für Bescheidenheit“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Christa Melchinger: Zu Claude Vigées Gedicht „Winterweiden“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Tsippy Levin Byron: In der Tiefe gelesen
Die Autorin hofft, „dass dieses Buch ein spirituelles Denkmal für die Familie meines Vaters ist, die weder ein Grab noch einen Grabstein hat.“
Harald Hartung: Zu Christoph Meckels Gedicht „Es war der Atem im Schnee“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Paul Michael Lützeler: Zu Hermann Brochs Gedicht „Diejenigen, die im kalten Schweiß“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Günter Kunert: Zu Dagmar Nicks Gedicht „Hybris“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Christoph Klimke: Das Alphabet des Meeres
Ein Requiem auf den Traum, der Leben heißt.










