Hans-Joachim Simm: Zu Paul Celans Gedicht „Die Krüge“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Adolf Endler: Erwacht ohne Furcht
Ein Früh- oder Spätaufsteher. Auf jedenfall sein erstes Buch.
Gerhard Schulz: Zu Karl Krolows Gedicht „Für alle Zeit“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Jürgen Theobaldy: Zu Johannes Bobrowskis Gedicht „Immer zu benennen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Helmuth Nürnberger: Zu Heinz Politzers Gedicht „Grenzübertritt“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Kajetan Kovič: Holunderstunden
Kajetan Kovič, 1931 in Marburg an der Drau geboren, ist Slowene und schreibt in einer Sprache, in der das Gedicht „pesem“ genannt wird, zu deutsch: Lied, Gesang.
Hans-Ulrich Treichel: Zu Rainer Maria Rilkes Gedicht „Römische Fontäne“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Wolfgang Werth: Zu Volker Brauns Gedicht „Zu Brecht. Die Wahrheit einigt“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Peter Rühmkorf: Zu Joachim Ringelnatz’ Gedicht „Kniebeuge“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Sternenflug und Apfelblüte
Russische Lyrik von 1917 bis 1962. Herausgegeben von Edel Mirowa-Florin (Auswahl und Zusammenstellung der Gedichte) und Fritz Mierau (Auswahl der Nachdichtungen). Mit einem Geleitwort von Edel Mirowa-Florin und Paul Wiens.
Ulrich Weinzierl: Zu Paula Ludwigs Gedicht „Nicht mehr mit Blumen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Friedrich Christian Delius: Zu Else Lasker-Schülers Gedicht „Hingabe“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.










