Joseph Brodsky: Zu W.H. Audens Gedicht „September I, 1939“
Zeile für Zeile. Wirbel für Wirbel.
Markus R. Weber: vor augen
Michael Braun nennt es u.a. ein „enzyklopädisch ambitioniertes Gedichtbuch“.
Elfriede Czurda: Wo bin ich Wo ist es
Sindsgedichte.
Dirk von Petersdorff: Sirenenpop
Die Gedichte erkunden eine Welt der Rätsel und der intensiven Berührungen, eine Postmoderne, die sich durchaus nach Urzeit sehnt, sie im Jetzt sogar erahnt und sich ihr doch nicht mehr ausliefern kann, zum Preis fortdauernder, aber auch produktiver Unsicherheit.
Clemens J. Setz: Die Vogelstraußtrompete
Unheimliches, Abgründiges und Zärtliches.
Ernst Jandl: dingfest
Dieses Buch enthält 159 von Ernst Jandl ausgewählte und chronologisch gereihte Gedichte aus den Jahren 1952–1971.
Eugen Gomringer: inversion und öffnung
Zwei Sprachspiele.
Petr Borkovec: Fünfter November und andere Tage
Gedichte 1990–1997.
Johannes Jansen: im keinland ist schönerland stumm
Texte aus der DDR 1983–1989.
Ernst Herbeck: Patient und Dichter
„Patient und Dichter“ von Ernst Herbeck
aus Ernst Herbeck: Im Herbst da reiht der Feenwind
Residenz Verlag, 1992
Ron Winkler (Hrsg.): Hermetisch offen
Worin besteht das Verführerische an der Poesie? 22 junge LyrikerInnen haben aufregende Antworten gefunden.


















