Johannes Bobrowski: Schattenland Ströme
„Bezwingender und beglückender Eindruck einer starken Kontinuität“, steht den „funkelnden Reizen von Sensation, modischem Effekt, Novität“ gegenüber.
Heinz Piontek: Poesiealbum 326
Pionteks Lyrik geht vom Natur- zum Erzählgedicht und zum topografischen Gedicht.
Cyrus Atabay: An diesem Tage lasen wir keine Zeile mehr
Die geographische Ruhelosigkeit, die sein Leben mit immer anderen Aufenthalten ausmacht, findet sich – in anderer Form – in seinen Gedichten wieder.
Marcus Roloff: Zu Klaus Hensels Gedicht „Figo Fago in Auschwitz“
Ein (noch unveröffentlichter) Kommentar.
Klaus Schöffling und Hans J. Schütz (Hrsg.): Almanach der Vergessenen
Das Buch versammelt Gedichte von 40 Lyrikern des 20. Jahrhunderts – und nur von solchen, die heute zu Unrecht vergessen sind oder als nahezu vergessen gelten müssen.
PARK – Heft 14/15
Seit über 40 Jahren „Zeitschrift für neue Literatur“ herausgegeben von Michael Speier.
Poesiealbum: Gedichte aus Neuseeland
Die Sichtweise der Autoren jedoch bleibt pragmatisch-realistisch und schafft so Werke von faszinierender Leuchtkraft und Präzision.
Tomas Tranströmer: Der Mond und die Eiszeit
Die vorliegende Ausgabe enthält die im Hanser Verlag erschienenen Bände „Gedichte“ (1981) und „Der wilde Marktplatz“ (1985).
Helga M. Novak: Poesiealbum 320
Die über die Dezennien verfeinerten Motive der Zeitgeschichte, geografischen Erkenntnisse und autobiografischen Erfahrungen zeichnen ihre Gedichte aus.
Hilde Spiel: Zu Peter Huchels Gedicht „Der Garten des Theoprast“
Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.
Gottfried Benn: Menschen getroffen
„Menschen getroffen“ von Gottfried Benn
aus Gottfried Benn: Sämtliche Werke. Band 1 –
Klett-Cotta, 1986
PARK – Heft 13
Seit über 40 Jahren „Zeitschrift für neue Literatur“ herausgegeben von Michael Speier.
















