Ales Rasanaŭ: Der Zweig zeigt dem Baum wohin er wachsen soll
Das Wort zeigt dem Gedicht wohin es sehen soll.
Karl Dedecius (Hrsg.): Panorama der polnischen Literatur des 20. Jahrhunderts – Poesie Band 1
1000 Gedichte, Fragmente aus Versdramen und poetischer Prosa von 100 Autoren in 2 Bänden.
Franz Mon: herzzero
Lesen sie dieses Buch, wie es sich der Autor wünscht, mit Bleistift, Kugelschreiber und Filzstift.
Peter von Matt: Zu Ingeborg Bachmanns Gedicht „An die Sonne“
Kleine Deutung.
Erika Burkart: Geheimbrief
Diese Geheimbriefe sind Anverwandlungen des Lebens und Amalgam von Erinnerung.
Sebastian Kleinschmidt: Zu Hilde Domins Gedicht „Unterricht“
Gedicht und Gedanke.
Jochen Kelter: Laura
„Laura“ ist eine Sammlung von Liebesgedichten, traurigen zwar, die einer imaginierten Frau gelten, welche dem Autor, entgegen der Laura Petrarcas, nicht hingebungsvolle Erfüllung verheißt.
Ralph Dutli: Nichts als Wunder
Essays über Poesie.
Alfred Kittner: Flaschenpost
Der Sammelband eines ewigen Lesers.
Alfred Kolleritsch: Gegenwege
Mit diesem vielfältig deutbaren Titel ist auch ein Hinweis gegeben auf den Versuch des einzelnen, sich der Geschichtsverfallenheit entgegenzustellen und eine Richtung einzuschlagen hin zu dem Ort der Erfahrung, die der Mensch nicht teilen, wohl aber mitteilen kann.















