Hartmut Abendschein: Flarf Disco
„Flarf Disco“ folgt einem konzeptuellen Ansatz.
Sebastian Kleinschmidt: Zu Johannes Kühns Gedicht „Die Zukunft“
Gedicht und Gedanke.
Lajser Ajchenrand: Aus der Tiefe
Hart, erbarmungslos wie das Leiden, das sie beschreiben, treten Laiser Ajchenrands Gedichte an den Leser heran.
Udo Wilke: Protokoll
„Protokoll“ von Udo Wilke
aus Christoph Buchwald & Elke Erb (Hrsg.):
Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1986
Luchterhand Literaturverlag, 1986
Jan Wagner: Australien
In seinem vierten Lyrikband sucht Jan Wagner (unter anderem) den kürzesten Weg nach Australien, zum anderen Ende der Welt – gefunden hat er in jedem Falle den direkten Weg zur Beglückung seiner Leser.
Peter von Matt: Zu Regina Ullmanns Gedicht „Alles ist sein…“
Kleine Deutung.
Gertrud Kolmar: Welten
„Ich bin ein Kontinent, der eines Tages stumm im Meere versinkt.“
Wolfgang Brenneisen: Zu Erich Kästners Gedicht „Die Zeit fährt Auto“
Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.
Christian Prigent: Die Seele
Zugleich ist das Buch eine Art seelischer Biographie, wobei die Seele stets eine Artikulation der Sprache selbst zu sein scheint: der Sprache dort, wo sie schweigt, aussteigt, sich nichtet, in die Krise gerät.
Peter von Matt: Zu Gertrud Kolmars Gedicht „Salamander“
Kleine Deutung.
Jochen Kelter: meinetwegen wolgabreit
Gedichte 1989–93.














