Kurt Bartsch und Gerhard Melzer (Hrsg.): Alfred Kolleritsch
Dieser DOSSIER-Band über Alfred Kolleritsch enthält Beiträge zu Leben, Werk und Rezeption. Dazu kommen aktuelle Analysen und Essays zu zentralen Aspekten des Werkes sowie eine vollständige Bibliographie.
Rolf Schneider: Zu Sarah Kirschs Gedicht „Im Juni“
Gedicht und Interpretation aus der „Frankfurter Anthologie“.
Gerhard Rühm: gesammelte werke – 1.1 + 1.2 gedichte
Dieser Doppelband der „Gesammelten Gedichte“ Gerhard Rühms umfasst ca. 900 Texte, darunter ca. 200, die bislang unveröffentlicht waren.
Ralph Pordzik: Verabredung mit meinem Publikum
… Und Gedichte sind gekommen.
Jochen Kelter: Eine Ahnung von dem was ist
In den knappen oder auch ruhig ausholenden Bildern der zehn Gedichtzyklen entsteht ein ebenso sinnliches wie virtuoses Fresko von der Fremdheit des Menschen in Welt und Zeit.
Alfred Kolleritsch: Augenlust
Viele Gedichte in diesem Band folgen den Blicken von Malern und nehmen so an dem Vorgang teil, der Bilder zu Wegen macht, in denen uns Welt näher kommt.
Tuvia Rübner: Zu Gertrud Kolmars Gedicht „Märchen“
Gedichtstudie.
Ralph Pordzik: Alles Weitere Mündlich
Das Aufscheinen einer persönlichen Sichtweise.
Oskar Davičo: Gedichte
Sicher ist, daß Davičos Meinung, in der Geschichte gebe es kein Zurück, auch seine Schreibweise bestimmt hat.
Maruša Krese: Selbst das Testament ging verloren
Es sind poetische Stenogramme von einem posttraumatischen Leben, durch die bei allem Schmerz und Verzweiflung auch die errungene Fähigkeit zum Glück sanft hindurchblitzt.















