Uljana Wolf: kochanie ich habe brot gekauft
Es sind knisternde, kristalline Momente, denen Uljana Wolf in ihrem Debüt nachspürt, Momente der Überschreitung, in denen die Intimität des Vertrauten blitzartig umschlägt in die Erotik des Fremden.
Milo Dor: Zu Theodor Kramers Gedicht „Zur halben Nacht“
Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.
Alina Vituchnovskaja: Schwarze Ikone
Ziel: Provokation des Publikums. Mittel: Das eigene Leben.
Franz Mon und Helmut Heißenbüttel (Hrsg.): Antianthologie
Gedichte in deutscher Sprache nach der Zahl ihrer Wörter geordnet.
Michael Wüstefeld: Heimsuchung
Gedichte eines Mitte Dreißigjährigen, Wohnort: Dresden, Beruf: Ingenieur.
Walter Hinck: Zu Georg Trakls Gedicht „Der Herbst des Einsamen“
Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.
Karl Dedecius (Hrsg.): Ein Jahrhundert geht zu Ende
Die vorliegende Auswahl umfaßt Gedichte, die trotz ihres eindeutigen Bezugs in Thematik und Form entsprechend der ästhetischen und politischen Haltung der Autoren variieren. Sie wurden Publikationen entnommen, die in den letzten Jahren im Lande oder außerhalb, legal oder illegal erschienen sind. Die meisten Autoren gehören den Jahrgängen 1945–1954 an, einige repräsentieren die in den zwanziger und dreißiger Jahren Geborenen.
Lars Gustafsson: Zu Lars Gustafssons Gedicht „Die Maschine“
Ein Gedicht, das nach Meinung des Autors „einen Kommentar verträgt“.
Vilém Závada: Poesiealbum 165
Das Werk des tschechischen Dichters ist wie eine Lebenschronik Europas, aber zugleich ist es auch eine Chronik der Mikrowelt des Künstlers, weil die äußere und innere Welt in ihm untrennbar verflochten und unteilbar sind, so wie man auch unter das Wasser keine Scheidelinie ziehen kann.
Text+Kritik: Oskar Pastior – Heft 186
Das Heft enthält Analysen seines vielseitigen Schaffens, persönliche Erinnerungen und Würdigungen sowie eigene – zum Teil unveröffentlichte – Texte und Zeichnungen des Autors.
Rainer Kirsch: Zu Rainer Maria Rilkes Gedicht „Herbsttag“
Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.
Alexander Xaver Gwerder: Blauer Eisenhut
Neben dem Privatdruck „Monologe“ von 1952 gemeinsam mit Rudolf Scharpf herausgegeben ist das der einzige Gedichtband von Alexander Xaver Gwerder zu Lebzeiten.















