René Hamann: berge und täler, davor männer und frauen
Unscharf maskiert und dann mutipliziert.
Judith Nika Pfeifer: nichts ist wichtiger ding kleines du
Man hat hier quasi eine leser-generierte map of poetry vor sich.
Arnfrid Astel: Das Spektrum gibt dem Augenblick die Sporen
Eine Prise aus Sand-am-Meer. Sinn- und Stilübungen. WWW.Zikaden.de.
Oskar Pastior: Eine Scheibe Dingsbums
Mit 10 Zeichnungen des Autors.
Attila József: Gedichte
In den 32 Jahren seines kurzen, von Not und Leiden geplagten Lebens schuf Attila József eine Lyrik, die Töne für alle fühlenden, denkenden, leidenden Menschen hat.
Walter Gröner: Fabrikler, Leser und Poet
Verse wie Metall geschliffen.
Jutta Obenhuber & Orsolya Kalász: Ich habe keine andere Wahl als einen Garten zu finden
Zeichnungen und Gedichte.
Bea Emsbach: Ereignisse im Schatten
Gedichte begleiten das bildnerische Sehen.
István Kemény: Nützliche Ruinen
23 Gedichte Deutsch/Ungarisch mit einem Begleittext von Monika Rinck.
Franz Hodjak: Luftveränderung
Alles andere als Natur- bzw. Kurgedichte.
Franz Hodjak: offene briefe
Statement von Franz Hodjak: „Literatur also als Reagenzglas, das seine Substanzen aus der gesellschaftlichen Realität bezieht und diese zu neuen Verbindungen zusammenführt, in der steten Erwartung, daß sich daraus der neue, lebenswichtige Stoff bilde, in den so große Hoffnung gesetzt wird und der Zukunft heißt.‟
Konstantin Wecker: Jeder Augenblick ist ewig
Von den frühesten Gedichte, die er als Sechzehnjähriger schrieb, bis hin zu neuen, bislang unveröffentlichten Texte, versammelt dieser Band alle Gedichte Konstantin Weckers.


















