Roman Ritter: Poesiealbum 226
Roman Ritters Gedichte führen einen Dialog, in dem sich Leser und lyrisches Ich gemeinsam eine Sicht auf die Welt erarbeiten.
Ernst Jandl: Zu Friederike Mayröckers Gedicht „(„Winter-Nachtigall“)“
Ernst Jandl für eine Schulfunksendung
Karl Krolow: Wenn die Schwermut Fortschritte macht
Gedichte, Prosa, Essays. Für Karl Krolow zum 75. Geburtstag.
Uwe Grüning: Innehaltend an einem Morgen
Uwe Grüning artikuliert in seinen Gedichten ein humanistisches Grundanliegen: Er befaßt sich mit dem von Ängsten befreiten Heimischwerden des Menschen auf dieser Erde.
Dagny Albrecht: Zu Peter Huchels Gedicht „Die Engel“
Vom Umgang mit Lyrik der Moderne.
Luciano Erba: Die Verträumten
Traumtexte des italienischen Schriftstellers.
Hanns Cibulka: Poesiealbum 181
Hanns Cibulkas Gedichte entwerfen mit wenigen Strichen Landschaften.
Thomas Irmer: Zu Allen Ginsbergs Gedicht „Schluß mit dem Größten Schwanz“
Vom Umgang mit Lyrik der Moderne.
Bernd-Dieter Hüge: Beichte vor dem Hund
„TEUTSCHLAND MEINE SCHAUER:“ heißt eines dieser Gedichte. Und endet „so viele deiner zerschlissenen Gebete: / WIE DU DIE DEINEN SCHLUGST“.
Alexander Twardowski: Gedichte dieser Jahre
Die von Jürgen Rennert besorgte Nachdichtung zielt, bei größtmöglicher Wahrung der formalen Eigenheiten des Originals, darauf, „hinter der Einfachheit der sprachlichen Form das vertrackte Metrum eines vom Hirn her kontrollierten Herzens hörbar werden zu lassen“.
Kurt Drawert: Zu Nicolas Borns Gedicht „Stilles Leben“
Vom Umgang mit Lyrik der Moderne.
Robert Roshdestwenski: Poesiealbum 164
Gegen den sozialistischen Realismus für eine Poesie des Fragens.















