Guntram Vesper: Die Inseln im Landmeer
Das vorliegende Buch enthält neben den Texten der Originalausgabe achtzehn bisher unveröffentlichte Gedichte, Vespers neueste Arbeiten, die in Schreyahn entstanden sind und die sich auf die abgelegene Gegend zwischen Elbe, Grenze und Gorleben beziehen. Federzeichnungen des Autors, seine „Bemerkungen zum Schreiben von Gedichten“ und das umfangreiche biographische Nachwort des Literaturkritikers Franz Josef Görtz bilden eine wichtige Ergänzung des Bandes.
Jaroslav Seifert: Wermut der Worte
Von der beschwingten Liedhaltigkeit seiner frühen Gedichte bis zu der schmucklosen, gedankentiefen Alterslyrik, die sich mit der Unerbittlichkeit des Geschicks und der Unausweichlichkeit des Todes auseinandersetzt , führt der wechselvolle Weg von mehr als sechzig Schaffensjahren.
Günter Bruno Fuchs und Klaus-Dieter Schlüer: Zu Günter Bruno Fuchs’ Gedicht „Geschichtenerzählen“
Eine Doppelinterpretation.
Jürgen Rennert: Hoher Mond
Die Gedichte greifen Widersprüche auf, deren Lösbarkeit von dem Wahrnehmen der Verantwortung und der Notwendigkeit des tätigen Eingreifens des Menschen abhängen.
Heidrun Loeper: Zu Else Lasker-Schülers Gedicht „Mein blaues Klavier“
Ein poetologisches Beispiel vom Umgang mit Lyrik der Moderne.
Karl Mickel: Poesiealbum 161
Mickels Gedichte sind gedankenscharf und derb-erotisch zugleich.
Guo Jinniu, der Kurzgeschorene
Der Poet, der 17 Stunden am Tag Handys baute.
Ossip Mandelstam: Tristia
In den Gedichten der „Tristia“-Periode sind so gut wie keine äußeren Zeichen der Zeit zu finden.
Uwe Dick: Zu Uwe Dicks Gedicht „Szenenwechsel“
Uwe Dick teilt seine Erfahrung mit einem Erfahrungstext mit.
Gerd Adloff: Versensporn 4
Das Heft von 2011 bietet insgesamt 39 Texte, von denen zahlreiche hier erstmals veröffentlicht werden.
Richard Pietraß: Freiheitsmuseum
Spartakus oder Museumswächter. Richard Pietraß als Wahrsager und Nachlaßverweser.
Auswahl 86
Unter dem No-GO-Motto: Neue Lyrik – Neue Namen.
















