Rudolf Bussmann: Zu Gerhard Falkners Gedicht „rücke, rocke, recke, röche, rucke“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Toyotama Tsuno: Poesiealbum 218
Spinnwebfein scheinen die Fäden, die diese Gedichte an die Wirklichkeit binden, gleichnishaft eingesponnen in die Landschaft ihrer japanischen Heimat.
Walter Busse: Zu Gottfried Benns Gedicht „Letzter Frühling“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Konstantin Ames: sTiL.e (ins) Art und Weltwaisen
Ames zweiter Gedichtband.
Rudolf Bussmann: Zu Michael Donhausers Gedicht „Und die Kirschbäume“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Michael Donhauser: Variationen in Prosa
Donhauser folgt dem jahreszeitlichen Verlauf wie dem unaufhörlichen Wechsel von Tag und Nacht und entwirft einen paradiesischen Sprachgarten, ein Kunstwerk, das durch Schönheit und Pracht, durch Fülle und Konsequenz tiefe Einsichten in das Wesen der Natur und des Lebens gewährt.
Olly Komenda-Soentgerath: Mit weniger kann ich nicht leben
Es handelt sich auch um Morsezeichen.
Walter Hinck: Zu Gottfried Benns Gedicht „Gedichte“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Wladimir Wyssozki: Poesiealbum 201
Zum Gedicht kam die Dimension der Gitarre.
Gerda Zeltner: Zu Walter Helmut Fritz’ Gedicht „Sieh lange hin“
Autoren sehen Autoren. Für eine Anthologie zum 70. Geburtstag von Walter Helmut Fritz ausgewählt.
Dylan Thomas: Arbeit am Wortwerk
Der walisische Dichter brachte Neues in die britische Lyrik ein: Surrealismus und symbolische Elemente, traditionelle Einflüsse der alten Verskunst seiner Heimat und die bitteren und freudvollen Erfahrungen eines Menschen dieses Jahrhunderts verdichten sich in seinem Werk.
Alexander von Bormann: Zu Gottfried Benns Gedicht „Kann keine Trauer sein“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.













