Nicanor Parra: Und Chile ist eine Wüste
Poesie und Antipoesie.
Gerhard Schulz: Zu Nelly Sachs’ Gedicht „Gebet für den toten Bräutigam“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Nicolas Born: Gedichte
Erstmals sind in dieser kritischen Ausgabe neben den bekannten auch frühe, bisher unveröffentlichte Gedichte aus dem Nachlass abgedruckt, die man bisher in einem Brand von 1976 vernichtet glaubte.
Rudolf Bussmann: Zu Monika Rincks Gedicht „Der See“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Ilse Aichinger: Verschenkter Rat
In diesem Band stellt Ilse Aichinger zum ersten mal ihre zwischen 1958 und 1978 entstandenen und bislang nur verstreut oder noch gar nicht publizierten Gedichte geschlossen vor, in einer Anordnung, die ihre Entstehungszeit unberücksichtigt läßt.
edition bauwagen
Theo Breuer stellt die lyrische Reihe „edition bauwagen“ vor.
Erwin Wickert: Zu Walter Helmut Fritz’ Gedicht „Feuer“
Autoren sehen Autoren. Für eine Anthologie zum 70. Geburtstag von Walter Helmut Fritz ausgewählt.
Michael Lentz: Offene Unruh
100 Liebesgedichte ohne Tourbillon.
Rudolf Bussmann: Zu Ulla Hahns Gedicht „Das wär ein Leben“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Dorothea von Törne (Hrsg.): komm lies geh sprich
Die Aufforderung zum Dialog bringt Bewegung.
Rolf Haufs: Vorstadtbeichte
Ob erzählend oder knapp, ob provokant oder schalkhaft, die verbindliche, unmittelbare, sinnliche Sprache wird des Autors Kriterium.
Wisława Szymborska: Vokabeln
Ihr dichterisches Programm: die Dinge zu benennen, nicht neu, sondern bei ihren einfachen Namen und damit gleichzeitig dem Wort Gewicht zu verleihen in einer von Wörtern überfluteten Welt.















