Lothar Klünner: Gegenspur
Diese Gedichte, Vor- und zeitweiliges Gegenspiel zu dem Gedichtband „Wagnis und Passion‟ (Verlag Günther Neske, Pfullingen 1960), werden hier nachgereicht, weniger um ihre Spur zu sichern, als um einen Weg neu zu markieren.
Erich Arendt: Sämtliche Gedichte – Flug-Oden
Band 5 der Werkausgabe im Rimbaud Verlag.
Hugo Claus, Maria Csollány, Waltraud Hüsmert: Preis für Europäische Poesie 2001
Der Lyriker Claus freilich, in seiner Heimat wohlbekannt und hoch geschätzt, war bis zum Erscheinen des Bandes „Gedichte“ für den deutschen Sprachraum noch zu entdecken.
Zbigniew Herbert: Poesiealbum 86
Nicht Neuerungen sind Herberts Ziel. Seine Ziele heißen vielmehr Vollkommenheit, Maß, Harmonie, Gleichgewicht. Ein Gleichgewicht aus Überraschung und Mitteilung, Konstruktion und Emotion.
Verlags-ABC
Wir können jetzt einen lang gehegten Wunsch erfüllen: die Vorstellung von Lyrikverlagen im deutschsprachigen Raum durch einen Spurenleser der Szene: Theo Breuer.
Franz Hodjak: Landverlust
In seinen neuen Gedichten erweist er sich als Zeuge jenes Exodus, mit dem die Geschichte des siebenbürgisch-sächsischen Kultur- und Sprachraums endgültig zu Ende geht.
Theo Breuer: Aus dem Hinterland
Der Autor möchte dieses Buch am liebsten als eine Art textsortenignorierendes Langgedicht quer und kreuz oder sukzessive gelesen wissen.
Caius Dobrescu: Ode an die freie Unternehmung
Diese Oden verdienen den Preis für Europäische Poesie unter anderem: weil sie sich in Grenzbereiche vorwagen, wo Bild, Klang und Gedanke sich gegenseitig den Boden unter den Füßen wegziehen, was zu mirakulösen Debakeln, poetisch wie intellektuell reizvollen Katastrophen führt, dem „Schockerlebnis“ etwa, „dass keine Bilder mehr zu sehen“ sind, „sondern nur noch Töne“.
Theodor Kramer: Gesammelte Gedichte 3
Dem Leser liegt mit diesem abschließenden Band als Ergebnis einer Durchsicht der mehr als 10.000 Gedichte, die Theodor Kramer in den Jahren 1925 bis 1958 geschrieben hat, eine Auswahl von 2.035 Titeln vor, die ihm bestätigt: jeder Versuch, das Werk Kramers eindimensional zu sehen, ihn auf eine einzige Ebene festzulegen, muß scheitern.
Hans van de Waarsenburg: So treibt die Insel
„Seine Gedichte haben in ihrer dann und wann schamlosen Großsprecherei und Rhetorik – und das ist bei mir ein Kompliment – ein Element der Ferne, nicht zuletzt weil er sich weit vorwagt und den lauten Ton nicht scheut.‟ schreibt Cees Nooteboom über seinen Landsmann.
Franz Baermann Steiner: Am stürzenden Pfad
Das noch zu entdeckende lyrische Werk eines der letzten großen Dichter der Prager deutschen Literatur.
Real Lyrik Klingeltöne
Klingeltöne als neues Feature in der Kontextspalte.


















