Anna Achmatowa: Poem ohne Held
Wie in einem zerbrochenen Spiegel überschneiden sich dichterische Visionen mit biographischen Details.
Rajzel Zychlinski: di lieder / Die Gedichte
Die von Hubert Witt herausgegebene und übersetzte Ausgabe macht erstmals das lyrische Gesamtwerk von Rajzel Zychlinski für deutsche Leser zugänglich. Alle Gedichte werden im jiddischen Urtext und in deutscher Übertragung wiedergegeben.
Jürgen Kross: Kaltfront
In seiner Lyrik gelingen Kross Gedanken- und Sprachsplitter von suggestiver Magie.
Uwe Kolbe: Die Farben des Wassers
Ob frei nach Dante, in streng komponierten Versen, gelegentlich auch mit einer kurzen Stanze oder einem schnellen Rap: Uwe Kolbes Thema ist die Recherche dessen, was hinter ihm liegt und vielleicht auf Elementares deutet.
Michael Krüger: Archive des Zweifels
Gedichte aus drei Jahrzehnten herausgegeben von Kurt Drawert.
Zbigniew Herbert, Klaus Staemmler: Preis für Europäische Poesie 1997
Herbert, der in den vierziger Jahren den Terror der Nazizeit und die Verschleppung nach Rußland überlebte, schreibt eine unprätentiöse Reflexionspoesie von großer Klarheit, in der private und politische Geschichte verknüpft werden.
Katja Lange-Müller: Zu Uwe Kolbes „Sommerfeld. Erstes Gedicht“
„Die eigene Rede des andern…“. Dichter über Dichter: Katja Lange-Müller – Uwe Kolbe.
Laura (Riding) Jackson, Christian Filips, Monika Rinck: PARA-Riding
Monika Rinck und Christian Filips haben sich beim Übersetzen und Überschreiben von Laura Ridings Gedichten und Essays zunehmend gefragt, ob sie aufhören sollen mit dem Dichten und sich einfach der hier verheissenen besseren Lebensart widmen. Dabei stellte sich mit der Zeit das Verfahren des PARA-Ridings ein.
Karl Krolow: Meine Gedichte
Rechtzeitig zum 75. Geburtstag erscheint, auf Anregung des Verlags, Karl Krolows eigene Auswahl aus dem lyrischen Gesamtwerk.
Mahmoud Darwish: Ein Liebender aus Palästina
Alle Texte der hier vorliegenden Auswahl, ganz gleich ob Lyrik oder Prosa, weisen darauf hin, daß Mahmoud Darwish die Tradition palästinensisch-arabischer Volksdichtung fortsetzt, sie zudem aber um neue, eigenständige Elemente bereichert.
Kurt Drawert: Wo es war
I In dieser Lage
II Leer und sehr blau
III Wo es war
Peter Huchel: Die neunte Stunde
Es war zur neunten Stunde als Jesus am Kreuz schrie: Mein Gott, warum hast du mich verlassen.


















