Karl Krolow: Gesammelte Gedichte 1
„Übereinstimmend stellte man (die Kritiker) eine zunehmende Intellektualität und wachsende Artistik sowie eine rasche und äußerst sensible Wandlungsfähigkeit fest.“ analysiert Hans-Dieter Schäfer.
Ingolf Brökel: deutsch
„Texte aus den letzten 20 Jahren Deutscher Geschichte, die konsequent pointiert, sarkastisch und knapp wie der Titel reichlich kritische Reflexionen bieten und Persönliches, Literarisches und Politisches zur Diskussion stellen.‟ heißt es in einer Ankündigung zur Lesung am Brandenburger Tor.
Helga M. Novak: Balladen vom kurzen Prozeß
Denen, „nach denen kein Hahn kräht‟, hat Helga M. Novak eine Erinnerung gebaut.
Tomaž Šalamun: Lesen: Lieben
Seit Anfang der siebziger Jahre lebte Tomaž Šalamun mit Unterbrechungen in Amerika, entdeckte die Nachfahren der Beat Poets, befreundete sich mit John Ashbery und Charles Simic – und stellte fest, dass es vermutlich die kurze Geschichte der eigenen Sprache ist, die er als poetische Freiheitserfahrung mit den amerikanischen Kollegen teilt.
Theodor Kramer: Lied am Rand
„Mich wundert, daß die Epoche, die so sehr auf Bestandsaufnahme und Wiederentdeckungen aus ist, noch immer diesen großen Dichter übersieht, diesen Österreichischen Juden, der unter Bauern, Ziegelbrennern zu Hause war…“ Diese Worte Stephan Hermlins haben zur Entstehung des vorliegenden Auswahlbandes beigetragen; er soll die Wiederentdeckung Theodor Kramers befördern.
Christian Lehnert: Der Augen Aufgang
Christian Lehnerts formstrenge Gedichte sind fragile Gebilde, die genau jene Stille erzeugen, in der sie wirken können.
„Anderson‟ der Film
Gefördertes Rollenspiel.
Wischerln oder Willkommen
Artmanns Wörterbuchausdrücke am Flughafen Wien-Schwechat zensiert.
Peter Huchel: Chausseen Chausseen
Es sind Gedichte der Erinnerung, des Abschieds, der Trauer. Manifeste und Träume, deren „letztes Vermächtnis das Schweigen“ ist. Gedichte aber auch, die die Landschaft wieder als das beschwören, was sie ist: Gleichnis und Gegenbild.
Karl Krolow: Gedichte
Gabriele Wohmann hat hier ihre Auswahl getroffen.
César Vallejo: Gedichte
Die erste deutschsprachige Ausgabe des peruanischen Dichters.
Khalid Al-Maaly: Klage eines Kehlkopfes
Dieses Buch wurde mit der Hand gesetzt und mit der Handpresse in einer limitierten Auflage von 300 Stück gedruckt.


















