Peter Pabisch & Achim Thyssen (Hrsg.): Die Wiener Gruppe
Im Gedenken an H.C. Artmann erschienenes Buch des Internationalen Mundartarchivs „Ludwig Soumagne”.
H.C. Artmann (Hrsg.): Lyrik als Aufgabe
Das Buch umfaßt Arbeiten von 21 Studentinnen und Studenten der Klassen H.C. Artmanns an der Schule für Dichtung in Wien im Zeitraum von 1992–1994. Vom Einzelgedicht über lyrische Prosa bis zum Lyrikzyklus spannt dieser Band einen Fächer von Schreibansätzen auf: Lyrik als Aufgabe.
Hugo Friedrich: Die Struktur der modernen Lyrik
In diesem klassisch zu nennenden Buch werden die überpersönlichen, überrationalen und über die Jahrzehnte hinwegreichenden Symptome der modernen Lyrik aufgezeigt.
Michael Horowitz: H.C. Artmann
Eine Annäherung an den Schriftsteller & Sprachspieler.
Thomas Kling: Gesammelte Gedichte
Fortan werden wir uns an sein Werk halten müssen, an den kompakten Präsenzbestand von knapp zwanzig Gedichtbänden, Essaysammlungen, Editionen, Künstlerbüchern, Übertragungen, und Tonträgern mit Auftrittsaufzeichnungen aus fünfundzwanzig Jahren – ein Werk, das Thomas Klings Dichterkollege Marcel Beyer und sein langjähriger Lektor Christian Döring in „Gesammelte Gedichte‟ erstmals zusammenhängend bergen.
Christoph Buchwald und Christoph Meckel (Hrsg.): claassen Jahrbuch der Lyrik 2
„Das zahnlos geschlagene Wort‟. Für Erich Arendt.
Durs Grünbein: Vom Stellenwert der Worte
Von der Feststellung ausgehend, daß eine normenbildende, maßstabsetzende Poetik nicht mehr existiere, zeichnet Grünbein seinen dichterischen Werdegang als „Skizze zu einer persönlichen Psychopoetik“.
TEXT+KRITIK: Junge Lyrik – Heft 171
Thema des Bandes ist die – bisher noch wenig untersuchte – Lyrik junger Autorinnen und Autoren zwischen Anfang 20 und Mitte 30. TEXT+KRITIK beleuchtet die aktuellen Trends: Junge Dichter erkunden die moderne Lebenswelt, Naturdichtung und das politische Gedicht erleben eine Renaissance.
Die Gene lernen sprechen
Eine neue Form der Naturlyrik.
Peter Rühmkorf: Paradiesvogelschiß
Peter Rühmkorf… präsentiert neue Lichtblicke und Gedankenblitze. Das Alter mag ihn milder gestimmt haben, doch seine Zweifel sind über die Jahre nicht geringer geworden.
Wjatscheslaw Iwanow: Des einen Kreuzes Arme sind wir zwei
Wjatscheslaw Iwanow nimmt nicht nur in der europäischen Geistesgeschichte einen eminent wichtigen Platz ein, auch als (leider noch nicht gänzlich entdeckter) Lyriker gehört er zu den Großen des 20. Jahrhunderts. In vielen seiner Gedichte ist es ihm gelungen, „den Augenblick ewig währen zu lassen“.
James Joyce: Gesammelte Gedichte
Dieser Band enthält alle in Buchform erschienenen Gedichte: die Sammlungen „Kammermusik‟ (1907) und „Pöme Pennysstück‟ (1927); die „Verstreuten Gedichte‟, darunter die „Fragmentarische Jugendlyrik‟ (1900–1904); die Verssatiren „Das heilige Offizium‟ und „Gas von einem Brenner‟; die „Gelegenheitsverse‟ (1902–1937).


















