Christoph Buchwald & Elke Erb (Hrsg.): Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1986
„Jetzt. In unserer Lage‟. Dieses Jahrbuch ist Rolf Haufs gewidmet.
Marie Luise Kaschnitz: Gedichte
„Diese Auswahl aus dem lyrischen Werk von Marie Luise Kaschnitz enthält Gedichte, die mit wenigen Ausnahmen den späten Jahren entstammen. Sie kann daher nicht den Anspruch erheben, die Lyrik in ihrer ganzen Entwicklung zu zeigen.‟ Trotzdem wählte der Herausgeber Peter Huchel diesen Weg.
„Nur drucken lassen sie sich nicht…“
Für einen Verlag der ungedruckten Bücher. Der Aufstand der Scrollleser.
Christoph Buchwald & Gregor Laschen (Hrsg.): Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1984
„Im Weltriß häuslich‟. Dieses Jahrbuch ist Ernst Meister gewidmet.
Joachim Sartorius (Hrsg.): Atlas der neuen Poesie
Die Poesie der Gegenwart präsentiert sich in einer grenzenlosen Vielfalt. Joachim Sartorius unternimmt den Versuch, sie in ihrer ganzen Bandbreite vorzustellen. Mit seinem Atlas der neuen Poesie entwirft er eine Weltkarte der heutigen Lyrik, die sich nicht mehr nach einer Chronologie, nach Themen oder Konzepten rubrizieren läßt. Als poetischer Geograph folgt er den Längengraden: von Neuseeland und Australien über Japan, China, den Nahen Osten, Afrika und Europa bis nach Amerika.
Kiki Dimula: Plötzlich wurde ich hellhörig
Kiki Dimula gilt als die bedeutendste lebende Dichterin Griechenlands. In ihrem höchstbeachtlichen Werk zeichnet sie sich durch ihre abstrakte Thematik sowie durch ihre völlig unkonventionelle Schreibweise aus. Die Welt von Kiki Dimula ist die Spannung zwischen dem Seienden und dem Nicht-Seienden.
H.C. Artmann: Das poetische Werk – Der Meister der Himmelsrichtungen
Band X der poetischen Werkausgabe beinhaltet H.C. Artmanns Auskünfte über das poetische Werk, Klaus Reicherts Texte zu H.C. Artmann und eine Bibliographie aller Buchausgaben der Gedichte H.C. Artmanns in deutscher Sprache, die Zeitschriften mit Erstveröffentlichungen und Übersetzungen von Gedichten.
Eva Behring (Hrsg.): Texte der rumänischen Avantgarde
Rumänische Avantgarde hat mit dem Einzelgänger Urmuz ihren Auftakt, setzt als Bewegung um 1915 mit den Gedichten des blutjungen Tzara ein und erreicht 1924 den Höhepunkt ihrer destruktiven Phase. Sodann konvertiert die Bewegung zu Konstruktivismus und Integralismus. Neue Horizonte eröffnen sich der rumänischen Avantgarde, als sie sich nach 1928 der hartnäckigen Frage der französischen Surrealisten nach dem gesellschaftlichen Wirken von Kunst stellt. Der Faschismus erzwingt Schweigen. Dann nach der Befreiung, noch einmal für drei Jahre das Bekenntnis zur Provokation.
Kostas Karyotakis: … die Tat zu verschieben
Kostas Karyotakis (1896–1928) selbst ist es zeit seines Lebens nicht gelungen, aus der Dunkelheit seines abgrundtiefen Skeptizismus auszubrechen. Seinem literarischen Werk hingegen war – wenn auch posthum und fast ausschließlich auf Griechenland beschränkt – ein deutlich besseres Schicksal vergönnt. Repräsentative Ausschnitte seiner Prosa, vor allem aber eine umfassende Übersicht über sein dichterisches Werk sind mit dem vorliegenden Band nun zum ersten Mal auch in deutscher Sprache zugänglich.
H.C. Artmann: Das poetische Werk – Zimt & Zauber
In diesem Band findet man u.a. Haiku und Beiträge zu einer Renshi-Kettendichtung.
Magdalena Rüetschi und Peter Wild (Hrsg.): „Ich bin so vielfach in den Nächten“
Die Anthologie präsentiert eine faszinierende Vielfalt an Traumgedichten von namhaften Autorinnen und Autoren des 20. Jahrhunderts.
SELIG giersch die zwei Körper der Kanzlerin – Lyrik im Kontrollausschuss
Politische Lyrik in der ZEIT. Eine neue Reihe im Politikteil.


















