Federico García Lorca: Zigeuner-Romanzen
Vielleicht sollte man beim Lesen dieses spanischen Kultbuches wie beim Stierkampf oder den Lesungen von García Lorca üblich die Taschentücher schwenken.
Christoph Buchwald & Ror Wolf (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 1997/98
„Gewitter über der Akademie‟. Für Fritz Arnold, den homme de lettre.
TEXT+KRITIK: Peter Waterhouse – Heft 137
In diesem Heft versuchen Dichterkollegen, das Faszinosum des Autors Peter Waterhouse zu klären, wissenschaftliche und kritische Kenner erschließen Hauptlinien, Strukturen, Konstanten und Entwicklungen seiner Texte.
Werner Lewerenz (Hrsg.): weder hamlet noch superman
Die vorliegende Anthologie, die eine Gedichtauswahl von den frühen sechziger Jahren bis Ende der 80er präsentiert, gibt einen Einblick in die vitale, facettenreiche Gegenwartsdichtung unseres Nachbarn im Norden, die – geprägt von den Errungenschaften der klassischen Moderne und der auf poetischen Eigenklang ohne Fremdbestimmung ausgerichteten Phase des Neubeginns in den fünfziger Jahren – längst ihren Anschluß an die Weltsprache Lyrik gefunden hat.
Oliver Mertins: WAS KAM UND WAS BLIEB
Wenn man mich [Stephan Krawczyk] fragt – was kam und was blieb, antworte ich: dieses Buch, und es wird bleiben, weil es gewissenhaft und mit höchster Kunstfertigkeit wie kein mir bekanntes unserer Zeit singt von Bedrängnis, Tragik und Widerstand unserer Existenz.
Thomas Kling: brennstabm
Im dichterischen Sprachlabor der „brennstabm‟ erlernen wir unsere Sprache wie neu.
Welemir Chlebnikow: Poesiealbum 107
Eine spitzfindige Variante, die Umschlagvignette und die Innengrafik des Heftes von Hermann Glöckner gestalten zu lassen.
Christoph Buchwald & Friederike Roth (Hrsg.): Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1988/89
„Reifenspuren/Brachpfade‟. So kündigt sich dieses Jahrbuch der Lyrik an.
Keith Barnes: The Waters Will Sway / Die Wasser Werden Schaukeln
In der Auswahl und Übersetzung Ulrich Ziegers hat das lyrische Werk von Keith Barnes (1934–1969) in Deutschland eine Anlegestelle bekommen.
Christine Wolter (Hrsg.): Italienische Lyrik des 20. Jahrhunderts
„Wir wollen kein Material liefern für eine Geschichte der Iyrischen Strukturen oder gar der ,Wörter‛, uns interessiert primär die Beziehung der Poesie zur Wirklichkeit. Sie soll uns helfen, die großen Entwicklungslinien vom Jahre 1905 bis heute aufzufinden.“ So wird diese Anthologie von der Herausgeberin 1971 vorgestellt.
Daumen im Aufwind
Mit dem Daumen am Datenhighway.
H.C. Artmann: Wenn du in den Prater kommst
Diese Auswahl von Gedichten aus etwa 30 Jahren kann durchaus als notwendige Ergänzung zum Prosaband „Der handkolorierte Menschenfresser‟ (Volk und Welt 1984) verstanden werden. H.C. Artmann (geboren 1921 in Wien) ist in allen literarischen Gattungen gleichermaßen bewandert.


















