Jannis Ritsos: Deformationen
Eine Auswahl von Gedichten und Prosatexten aus dem veröffentlichten und unveröffentlichten Werk von J. Ritsos. Ein persönliches aber auch einmalig schönes Portrait des 1990 verstorbenen Dichters.
Jannis Ritsos: Halbkreis Erotika
Erotische Gedichte. Sie waren eine Erstveröffentlichung und zum Erscheinungszeitpunkt der 1. Auflage dieses Buchs auch in Griechenland nicht erschienen. Jannis Ritsos hat die griechischen Texte dieser zweisprachigen Ausgabe eigens für diese Buchausgabe handgeschrieben. Die erste Auflage erschien 1989.
Tom Schulz: Kanon vor dem Verschwinden
Er kann und will zum Glück nicht anders — mit Tom Schulz hat die Oberlausitz einen Lyriker hervorgebracht, aus dessen Gedichten eine bezwingende Notwendigkeit spricht.
Ron Winkler: Fragmentierte Gewässer
Ron Winklers Lyrik ist, um es mit dem Titel eines seiner Gedichte zu sagen, ein „Leitfaden für Landschaftstouristen“ — zu denen wir heute alle geworden sind, wenn wir vor die Berg-, See- und Waldbilder der Natur treten.
Václav Hrabě: Litanei vom endenden Morgen
Václav Hrabě (1940–1965), Autor eines einzigen Gedichtbandes, der zu seinen Lebzeiten nie erschien. Hraběs Verse kursierten nach dem Tod des Dichters in Abschriften und ihr Verfasser wurde mit den Jahren zu einer Legende.
Jáchym Topol: K Vodojemu 24 / Zwischen Kirche und Western
Die vorliegenden Gedichte präsentieren die verschiedenen Facetten von Topols Werk. Alle sind sie jedoch von einem Bestreben nach Authentizität bestimmt.
Ivan Blatný: Landschaft der neuen Wiederholungen
Eine Auswahl aus all seinen Lyrikbänden von „Frau Morgenstern“ aus dem Jahr 1940 bis „Hilfsschule Bixley“ von 1987.
Kim Kwang-Kyu: Botschaften vom grünen Planeten
Kim Kwang-Kyu gehört zu den meistgelesenen Dichtern Koreas. In Deutschland ist er noch zu entdecken.
Heinz Ludwig Arnold und Gerhard Wolf (Hrsg.): Die andere Sprache
Sprachlust und Witz, Ernsthaftigkeit und Verantwortungsgefühl zeigt die neue, erfahrungshungrige Literatur, die während der 80er Jahre in der DDR entstand. Gegen den verordneten ‚sozialistischen Realismus‘ und abseits der gerade noch zugelassenen modernen Moderne entwickelte sich eine spontane Literatur, deren Impuls radikale Neusetzung war.
Peter Geist (Hrsg.): Ein Molotow-Cocktail auf fremder Bettkante
Die Autorenspanne der Lyriker aus der DDR in den siebziger/achtziger Jahren reicht von Heinz Kahlau bis Matthias BAADER-Holst und versucht trotzdem dem Anthologietitel irgendwie gerecht zu werden.
Arthur Rimbaud: Seiten-Sprünge
Die Beschäftigung mit Rimbaud ist existentiell. „Seiten-Sprünge“ enthält eine Auswahl der brisanten Gedichte Rimbauds.
Peter Wawerzinek: Akt-Kalendarium 1991
Peter Wawerzinek und seine Ansätze zum Lyriker.


















