Jürgen Schneider (Hrsg.): Irrlandt Ireland Irland
Literatur in irischer Sprache und ihre Übersetzung wird in dieser Anthologie erstmals im deutschsprachigen Raum ausführlicher vorgestellt.
Klaus Michael & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): Vogel oder Käfig sein
Nach dem Ausschluß einer ganzen Autorengeneration aus dem offiziellen Literaturbetrieb, waren es vor allem grafisch-literarische Kleinzeitschriften, Hefteditionen und Künstlerbücher, aus denen sich 1979–1989 eine unabhängige Literatur- und Kunstszene in Dresden, Halle, Leipzig und Berlin entwickelte. Mit über dreißig Zeitschriften und in die Hunderte gehenden Künstlerbüchern setzten Autoren, Maler und Grafiker dem erstarrten Literatur- und Kunstgeschehen der achtziger Jahre eine lebendige Alternative entgegen.
Hadayatullah Hübsch (Hrsg.): social beat D
Kurzum, „Beat“ war schon o.k., als Dahlmeyer und Nöske über einen Namen nachdachten, unter dem sich die Szene der Underground-Poeten finden könnte.
Katja Lebedewa (Hrsg.): Auf der Suche nach dem verlorenen Leid
Der Band stellt Gedichte und Kurzprosa von elf jüngeren Autoren aus der UdSSR vor, die bisher wenig oder noch nie übersetzt wurden. Sie gehören zu jener inoffiziellen Kultur, die in der Sowjetunion aus Zensurgründen vor der Perestroika nicht publiziert wurde. Bis zur Mitte der 80er Jahre kursierten diese Texte im Sam-isdat (Selbstverlag), Magnit-isdat (Tonbandverlag) und Tam-isdat (Dort-verlag), d.h. im westlichen Ausland.
Ron Winkler: Frenetische Stille
Vom hymnisch mäandernden Großstadtgedicht bis zum aphoristischen Zweizeiler — in den neuen Gedichten Ron Winklers finden sich immer wieder leuchtenden Fundstücke.
Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 30
ABER DIE DÄNEN GIBT ES: Morten Søndergaard (übersetzt von Roland Hoffmann), Lars Skinnebach (Moritz Schramm), Palle Sigsgaard (Raphael Urweider), Ursula Andkjær Olsen (Uljana Wolf) und René Jean Jensen (Ron Winkler).
Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 29
Neue Gedichte von Kurt Aebli, Arno Camenisch, Stefan Döring, Peter Enzinger Norbert Lange, Lars Reyer, Wolfgang Schlenker und Tom Schulz.
Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 28
Aus Belgien kommt Paul Bogaert (übersetzt durch Christian Filips), aus Norwegen Jon Fosse (übersetzt durch Hinrich Schmidt-Henkel), aus den Niederlanden Rutger Kopland (übersetzt durch Mirko Bonné und Hendrik Rost) und aus der Schweiz Hans Manz.
Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 27
Vier Autorinnen aus Amerika, vier Generationen, die ein ganzes Jahrhundert amerikanischer Poesie gegenwärtig machen: Edna St. Vincent Millay (1892-1950), Elizabeth Bishop (1911–1979), Jorie Graham (geboren 1950) und Christine Hume (geboren 1968).
Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 26
Die Zwei: Jean Daive und Edmond Jabès.
Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 25
Die Jahrgänge zwischen 1970 und 1981: Christian Filips, Claudia Gabler, Jürg Halter, Michael Stauffer, Jan Wagner, Ron Winkler.
Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 24
Eine Reihe junger AutorInnen: Nico Bleutge, Nora Bossong, Ann Cotten, Daniel Falb, Hendrik Jackson, Thorsten Krämer, Andreas Münzner, Monika Rinck und Sabine Scho.












